Die Plöner sind spendierfreudig

Steckten fleißig Geld in die Sammelbüchse: Brigitte Komoß (2. von rechts) und Inge Feddersen (2. von links) erfreute Anneliese Schwalbe und Kapitän zur See Andreas Horstmann.  Foto: Michael Kuhr
Steckten fleißig Geld in die Sammelbüchse: Brigitte Komoß (2. von rechts) und Inge Feddersen (2. von links) erfreute Anneliese Schwalbe und Kapitän zur See Andreas Horstmann. Foto: Michael Kuhr

Prominente eröffneten gestern in der Kreisstadt Plön die Sammlungen für den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge

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29. Oktober 2011, 07:09 Uhr

Plön | Der Wochenmarkt in Plön war gestern das Ziel von prominenten Sammlern. Mit ihren Spendendosen gingen sie umher, um Geld für den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge zu sammeln. Die Sammler - darunter auch Kreispräsident Peter Sönnichsen als Kreisvorsitzender - stießen auf spendierfreudige Plöner.

Die Prominenten-Sammlung in Plön gestern war der Auftakt eines Spenden-Marathons. Bis zum 24. November wird auch im Kreis Plön die Haus- und Straßensammlung vorgenommen. Soldaten, Reservisten und Zivilbedienstete der im Kreisgebiet stationierten Bundeswehreinheiten, Bürger und Repräsentanten der Bundeswehr, der Städte und Gemeinden und des Kreises sammeln für die weltweiten Aufgaben des Volksbundes.

Neben Kreispräsident Peter Sönnichsen sammelten in Plön gestern auch Bürgervorsteher Hans-Jürgen Kreuzburg, die erste stellvertretende Bürgervorsteherin Anneliese Schwalbe, Bürgermeister Jens Paustian, der Standortälteste und Kommandeur der Marineunteroffizierschule Kapitän zur See Andreas Horstmann und der Leiter des Bundeswehr-Dienstleistungszentrums Plön Rüdiger Rachlitz. Heute setzt Peter Sönnichsen mit Repräsentanten die Sammlung in Preetz und Schellhorn fort.

Seit über 90 Jahren kümmert sich der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge überall auf der Welt um die Gräber deutscher Kriegstoter. Der Volksbund nimmt diese Aufgabe im Auftrag der Bundesregierung als außerstaatliche Organisation wahr. Er wird dabei zwar zunehmend von der Bundesregierung finanziell unterstützt, die Arbeit wird aber immer noch zu etwa 80 Prozent durch Spenden und Beiträge der Mitglieder und Förderer finanziert.

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