Die Palliativ-Versorgung im Kirchenkreis hat jetzt ein Logo

Präsentieren auf zwei Fahrzeugen das neue Logo: (von links)  SAPV-Geschäftsführerin Eija Ellen Jürs, Vera Hennig und Birgit Stender.
Präsentieren auf zwei Fahrzeugen das neue Logo: (von links) SAPV-Geschäftsführerin Eija Ellen Jürs, Vera Hennig und Birgit Stender.

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27. Dezember 2013, 00:33 Uhr

Es gibt sie schon ein paar Jahre, doch nun hat sie auch ein eigenes Logo: Die Spezialisierte Ambulante Palliativ-Versorgung (SAPV). Zehn Ärzte und sechs Pflegekräfte bemühen sich darum, schwer kranken Patienten ihre letzte Lebenszeit so menschenwürdig wie möglich zu gestalten.

Genau das soll auch die gelbe Sonne symbolisieren, mit der das Logo unterlegt ist. Außerdem ist das „P“ in SAPV zu dem Diakonie-Zeichen umgestaltet, da die „Diakonie-Sozialstationen im Kirchenkreis Eutin GmbH“ Träger der Palliativ-Versorgung ist.

Der Eckernförder Ralf Baumeister, der auch die SAPV-Homepage gestaltet hat, hat das Logo entworfen und der SAPV gespendet, erklärte Vera Hennig, die mit Birgit Stender zu den Koordinatorinnen der SAPV gehört. Das Logo ziert nun die beiden Autos, die vom „Palliativ Care Team“ (PCT) der SAPV genutzt werden.

Dieses kümmert sich „rund um die Uhr“ um die schwer kranken Patienten. Dabei wird es von kooperierenden Haus- und Fachärzten, regionalen Kliniken, ambulanten Pflegediensten sowie von den seelsorgerischen, psychologischen, physiotherapeutischen und Sozialdiensten und Hospizinitiativen unterstützt. Begleitet wird die Arbeit vom Verein Palliativnetz im östlichen Holstein(PöH).

> Die Koordinationsstelle für die SAPV hat ihren Sitz in Malente, (Janusalle 1) und ist unter Telefon 04523/883687 zu erreichen.

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