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Die Gemeinde Malente schafft in diesem Jahr elf zusätzliche Vollzeitstellen

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Aus der Redaktion des Ostholsteiner Anzeigers

Zusätzliche Aufgaben und längerfristige Krankheitsfälle erfordern zusätzliches Personal. Getreu dieser Devise weitet die Gemeinde Malente die Zahl ihrer Angestellten erheblich aus. Die zweite Änderung des Stellenplans, die Dienstag, 15. Dezember, ab 15.30 Uhr bei der Sitzung des Finanzausschusses im Rathaus beraten werden soll, weist acht zusätzliche Stellen auf, davon die Hälfte auf zwei Jahre befristet, die andere Hälfte dauerhaft. Allein auf dem Bauhof werden drei Handwerker eingestellt, davon zwei dauerhaft. Hinzu kommen vier Sachbearbeiter, einer soll sich um das Thema Asyl kümmern (befristet) und einer um die künftige doppische Haushaltsführung (dauerhaft), zwei weitere sollen im Ordnungsamt arbeiten (einer befristet). Befristet auf zwei Jahre ist auch die Stelle eines Diplompädagogen, der sich um die Flüchtlinge kümmern soll.

Insgesamt werden im Malenter Stellenplan gegenüber der Planung für 2015 gar elf zusätzliche Vollzeitstellen stehen. So wurden in diesem Jahr bereits eine Stelle in der Kämmerei und eine im Bereich Asyl geschaffen (jeweils befristet). Außerdem wurde im Bauamt ein Techniker eingestellt. Rein rechnerisch wird die Gemeinde damit künftig 82,59 Stellen haben. Weiteres Thema der Sitzung ist der mittlerweile dritte Nachtragshaushalt. Auf der Tagesordnung stehen zudem Berichte und eine Beratung über die Aufnahme mittelfristiger Kassenkredite. Bislang wurden diese nur für ein Jahr aufgenommen. Künftig soll die Möglichkeit bestehen, diese auch über einen längeren Zeitraum aufzunehmen, um einen günstigeren Zinssatz zu erzielen.

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erstellt am 11.Dez.2015 | 00:32 Uhr

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