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DGzRS und Fischer feiern doppelte Festtage im Neustädter Hafen

vom
Aus der Redaktion des Ostholsteiner Anzeigers

„Da wird man doch glatt zum Seebären“, sagte Wolfgang Deecke, als er am Sonnabend die „Hans Hackmack“ verließ. Mit dem Seenotrettungskreuzer unternahm nicht nur der Bochumer eine Tour hinaus auf die Ostsee: Das Wochenende über präsentierte sich die die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) beim „Tag der Seenotretter“ am und im Neustädter Stadthafen. Und viele Besucher nutzten das Angebot der DGzRS, das große und die kleineren Schiffe der rot-weißen Retter einmal genauer in Augenschein zu nehmen. Auch das Technische Hilfswerk informierte über seine Arbeit, dazu gab es reichlich Aktionen für Groß und Klein. Das Wetter sorgte zwar wiederholt für Zwangspausen, dennoch war der Zuspruch der Gäste im Hafen groß.

Ebenso gute Resonanz trotz des wechselhaften Wetters hatte das „Fischeramtsfest“ auf der gegenüberliegenden Hafenseite – auf dem Netztrockenplatz. In zwei großen Zelten ließ sich hier so mancher Schauer trocken überstehen. Eingeladen zu Musik, Fisch und Klönschnack hatte die älteste Fischerinnung Deutschlands – bereits vor mehr als 500 Jahren wurde nämlich gründete die damalige Fischerzunft das Fischeramt in Neustadt. Dieser Tradition folgend wurde zum 18. Mal das „Fischeramtsfest“ ausgerichtet. Neben Shanty-Chören und „Line-Dance“ lockte Fisch frisch aus der Pfanne viele Besucher – nicht nur Urlauber aus anderen Bundesländern – an.

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erstellt am 30.Jul.2017 | 13:43 Uhr

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