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Der Spielplatz „Barcelona“ ist in die Jahre gekommen

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Aus der Redaktion des Ostholsteiner Anzeigers

Der Spielplatz „Barcelona“ ganz in der Nähe der Heinrich-Harms-Schule steht nur noch auf morschen Pfeilern. Das Klettergerüst für Kinder ist in die Jahre gekommen und bei der Gemeinde Bosau besteht jetzt Handlungsbedarf.

Der Schulausschuss der Gemeinde Bosau wird sich in seiner nächsten Sitzung am Mittwoch, 15. Juni, ab 19.30 Uhr in der Heinrich-Harms-Schule damit befassen, Nach der letzten Überprüfung der Spielgeräte durch die Hausmeister und einen Holzfachbetrieb, ist das Multifunktionsspielgerät auf dem Spielplatz Barcelona nämlich nicht mehr standsicher.

Das Spielgerät ist fast vollständig aus Holz, viele Teile, einschließlich der Standstützen sind verrottet, heißt es in der Sitzungsvorlage. Und: Das Spielgerät musste für eine weitere Nutzung gesperrt werden. Davon ist allerdings vor Ort nicht viel zu sehen.

Die Heinrich-Harms-Schule bestätigte, dass das Spielgerät sehr stark frequentiert wird. Ein Abbau werde daher nicht befürwortet. Eine grobe Kostenschätzung habe ergeben, dass eine Neuerstellung rund 3500 Euro kosten werde. Die genauen Kosten können erst bei der Demontage berechnet werden, da erst dann festgestellt werden kann, welche Teile tatsächlich verrottet sind.

Ein Förderantrag war bereits von der Gemeinde Bosau an das Deutsche Kinderhilfswerk e.V. gestellt, sei aber bereits abgelehnt worden. Jetzt liegt es am Geldbeutel der Gemeinde, ob die Kosten von rund 3500 Euro in den l. Nachtrag eingestellt und das Gerät repariert werden soll.

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erstellt am 08.Jun.2016 | 17:22 Uhr

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