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Der Kreis Plön unterstützt die Barrierefreiheit an Bushaltestellen

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Aus der Redaktion des Ostholsteiner Anzeigers

Bis 2022 soll die Barrierefreiheit verwirklicht werden. Das gilt auch für die Bushaltestellen. Plöns stellvertretender Landrat Werner Kalinka erklärte die Barrierefreiheit als ein wichtiges Ziel im Kreis Plön: „Wir freuen uns, dass in Hohenfelde die Bushaltestelle Ortsmitte barrierefrei wird.“ Die Kosten belaufen sich auf rund 55 000 Euro. Der Kreis Plön beteiligt sich daran mit etwa 40 000 Euro. Gemeinsam mit Bürgermeisterin Gesa Fink begutachtete Werner Kalinka in diesen Tagen den Beginn der Bauarbeiten. Er wertete die Bauarbeiten als einen Beitrag zur Stärkung des ÖPNV.

Mit dem Termin in Hohenfelde will der Kreis Plön auch weitere Gemeinden und Städte ermuntern. Kalinka: „Seit 1. Januar 2013 gibt es eine neue Vorgabe für das Personenbeförderungsgesetz. Danach soll für in ihrer Mobilität oder Sensorik eingeschränkte Menschen bis 2022 bei der Nutzung des öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) eine vollständige Barrierefreiheit erreicht werden.“

Bedeutung und Ausstattung der Bushaltestellen sind im Regionalen Nahverkehrsplan des Kreises Plön festgehalten und im Internet unter www.kreis-ploen.de nachzulesen. „So kommt dem Regionalen Nahverkehrsplan im Zusammenhang mit den Auswirkungen der demografischen Entwicklung eine wichtige Bedeutung zu,“ erklärte der für Zentrale Dienste und wirtschaftliche Entwicklung zuständige Fachbereichsleiter, Bernd Bureck.

Als erste „Kontaktstelle“ zwischen Fahrgästen und VKP sollen die Haltestellen durch funktional einwandfreie und ansprechende Gestaltung zu Kommunikationspunkten und Erkennungsmerkmalen für den ÖPNV in der Fläche aufgewertet werden. Besonders wichtig wird die Abstimmung von Fahrzeugtechnik und Haltestellengestaltung im Zusammenhang mit dem Einsatz von geeigneten Fahrzeugen.







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erstellt am 07.Aug.2014 | 12:11 Uhr

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