Bungsberg: Auf der Suche nach den Wurzeln

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04. Oktober 2014, 11:46 Uhr

Warum heißt der Bungsberg eigentlich Bungsberg? Diese Frage stellte kürzlich Horst Weppler, Vorsitzender der Lenkungsgruppe Bungsberg, und war überrascht niemanden zu finden, der darauf eine Antwort wusste. Weder Karl-Friedrich Linke, Vorsitzender des Fördervereins Bungsberg, noch Hans-Joachim Michaelsen kannten die Bedeutung. Der Vorsitzende der Fördervereins Dorfmuseum Schönwalde zog ein Plattdeutsches Wörterbuch zu Rate. Dort wird „Bung“ mit Sandhaufen übersetzt. Das Wort „bungen“ stehe demnach für streiten. In anderen Regionen wird „Bung“ mit Junge oder „Bunk“ mit Knochen übersetzt. Somit blieb die Frage weiter unbeantwortet. Nun sucht das Bungsberg-Büro nach Menschen, die Licht ins Dunkel bringen können. Wer zu sagen weiß, wie der Bungsberg zu seinem Namen kam, wird gebeten, sich an das Bungsberg-Büro zu wenden – unter Telefon 04521/8454064 oder per
E-Mail an bungsberg@mail-buero.de. Das Ergebnis wird im Internet veröffentlicht.


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