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„Bürger für Eutin“ treffen sich jeden Freitag

vom
Aus der Redaktion des Ostholsteiner Anzeigers

shz.de von
erstellt am 18.Jan.2016 | 17:41 Uhr

Sie nennen sich „Bürger für Eutin“ und treffen sich jeden Freitag um 18 Uhr im Eutiner Riemannhaus. „Die Bürger sollen sich kennenlernen und über ihre Vorstellungen von der Stadt Eutin austauschen, in der sich Bürger und Besucher wohlfühlen können“, sagt Christa Maria Hillebrand (Foto), die zu den Mitgründern zählt. Die etwa seit März 2015 bestehende Gruppe, die sich zunächst „Bürgerstammtisch“ genannt habe, besuche auch öffentliche Sitzungen, sei es im Rathaus oder im Kreishaus. Als nächste Aktion plane man,
die Bürgermeisterkandidaten Regina Poersch (SPD) und Carsten Behnk (parteilos) einzuladen.

Die geplante Landesgartenschau (LGS) hatte die „Bürger für Eutin“ zusammengebracht. „Wir sind nicht gegen die LGS, aber nicht damit einverstanden, wie es umgesetzt wird“, erklärt
Hillebrand und nennt als Beispiel eine Online-Petition gegen die Einschränkung der Wegenutzung im Seepark, die allerdings nicht den gewünschten Erfolg brachte.

Gemeinsam wende man sich gegen Missstände, etwa schlechte Straßen oder unzureichend vom Schnee geräumte Wege. „Man kann nur etwas bewirken, wenn man den Finger in die offene Wunde legt.“ Das solle aber immer mit Humor und Respekt geschehen.

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