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Ostholsteiner Anzeiger

18. Dezember 2017 | 23:50 Uhr

BSG Eutin ohne Glück

vom
Aus der Redaktion des Ostholsteiner Anzeigers

Fußball-Kreisliga Ostholstein: Nach dem 0:2 gegen Gremersdorf überwintert die BSG auf dem 15. Platz

shz.de von
erstellt am 07.Dez.2015 | 00:33 Uhr

Die BSG Eutin überwintert in der Fußball-Kreisliga Ostholstein auf einem Abstiegsplatz. Gegen den TSV Gremersdorf bot die BSG eine ansprechende Leistung, verlor dennoch mit 0:2(0:0) Toren. „Leider hatten wir heute einige kurzfristige Ausfälle. Die Mannschaft hat das aber gut kompensiert. Trotzdem helfen uns natürlich nur Siege weiter. Wir wollten in den letzten drei Spielen punkten, das ist nicht gelungen. Wir müssen jetzt alles versuchen, um noch die Kurve zu kriegen“, sagte Trainer Heiko Müller.

Gremersdorf hatte in der achten Minute die erste Tormöglichkeit durch Christian Reise, der den Ball freistehend über das Tor schoss. Ansonsten ging der Eutiner Plan auf. Die Defensive ließ kaum Abschlüsse zu. Bei Ballgewinn schaltete sie Mannschaft schnell um und suchte zielstrebig den eigenen Torabschluss. Stephan Sirocko scheiterte aus 18 Metern an Gästetorhüter Nils Haltermann (11.). Kurz darauf konnte die Gremersdorfer Verteidigung nicht klären, der Ball fiel Maru Eshetu vor die Füße, der aber zu überrascht war und aus sechs Metern am Tor vorbeischoss (15.). Paul Preus suchte gleich mehrmals aus der Distanz den Abschluss (24., 26., 31.), Haltermann konnte jeweils parieren. Auf der Gegenseite zeichnete sich auch BSG-Torhüter Sven Rüting aus, der nach einem Freistoß den Ball aus der rechten unteren Torecke fischte (34.). Müller war zu Pause zufrieden „Mit ein wenig Glück, hätten wir in Führung gehen können.“

Auch nach dem Seitenwechsel setzte die BSG auf Konter, geriet aber in Rückstand. Michael Rüdiger traf im Anschluss an einen Eckball für die Gäste (54.). Gremersdorf zog sich nach der Führung zurück, die BSG übernahm die Spielkontrolle und drängte auf den Ausgleich. Klare Möglichkeiten ergaben sich aber keine. Mit einem Konter erhöhte Rüdiger auf 2:0 (74.). „Wir haben bis zum Ende alles versucht, Gremersdorf hat aber gut verteidigt, uns fehlten die Mittel“, fasste Müller die Schlussphase zusammen.

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