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Beltquerung: Interessen in Berlin angekommen

vom
Aus der Redaktion des Ostholsteiner Anzeigers

Nach seinem Gespräch mit Bahnchef Grube und der Diskussion im Verkehrsausschuss zur Festen Fehmarnbelt-Querung äußerte sich gestern der ostholsteinische CDU-Bundestagsabgeordnete Ingo Gädechens hoffnungsvoll, „dass die Interessen der Menschen in Ostholstein in Berlin angekommen sind“. Die Planungen der Bahn liefen darauf hinaus, dass bis 2024 die Schienenhinterlandanbindung gebaut und das Nadelöhr am Fehmarnsund beseitigt sei. Er habe Bahnchef Grube gebeten, dass der Güterverkehr bis zur Inbetriebnahme der neuen Bahntrasse weiter über die Jütlandroute fahren müsse. Diese Variante favorisiere auch die Bundesregierung.

Schleswig-Holstein Seite 15


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erstellt am 04.Feb.2015 | 19:02 Uhr

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