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Bekenntnis zum Erhalt der Wehr Fissau-Sibbersdorf

vom
Aus der Redaktion des Ostholsteiner Anzeigers

von
erstellt am 18.Feb.2014 | 11:24 Uhr

Mit 28 Aktiven erfüllt die Freiwillige Feuerwehr Fissau-Sibbersdorf als einzige der drei Eutiner Ortswehren die Anforderung bei der personellen Sollstärke. Das betonte Gemeindewehrführer Heino Kreutzfeldt in der Jahresversammlung, die mit insgesamt rund 60 Teilnehmern im Casino der Polizeidirektion für Aus- und Fortbildung stattfand.

Angesichts der politischen Diskussion über eine Zusammenlegung der Eutiner Wehren nahm für den Dorfvorstand Fissau Elke Kock Stellung. Sie plädierte eindeutig für den Erhalt der Feuerwehr Fissau-Sibbersdorf und ihren bisherigen Standort.

Wehrführer Hans-Jürgen Lützel berichtete über 44 Einsätze im vergangenen Jahr, davon 14 wegen Unwetter, fünf für Hilfeleistungen allgemeiner Art, zwei für „Menschen in Not“. Zwölfmal rückte die Wehr nach Alarmierungen durch Brandmeldeanlagen aus, sechsmal waren Brände zu löschen. Alles in allem leistete die Wehr 549 Einsatzstunden. Für Lehrgänge, Veranstaltungen und Verwaltungsarbeit wurden 2439 Stunden aufgewendet. Lützel verwies auf weitere Veranstaltungen, beispielsweise das Aufstellen des Maibaumes auf der Kirchwiese, einen Laternenumzug und den Tannenbaumverkauf.

Gemeindewehrführer Heino Kreutzfeldt nahm die Beförderungen von Andreas Kock und Sebastian Geilen zum Hauptfeuerwehrmann 3 Sterne vor; Burkhard Mannel wurde zum Löschmeister befördert. Das Ehrenabzeichen für 50 Jahre Feuerwehrdienst erhielt Uwe Behrens. Jörg Heitmann, Eugen Tomm, Willi Wriedt bekamen die Ehrenabzeichen für 40 Jahre Dienst. Sebastian Geilen und Alexander Böhmke bekamen das Ehrenzeichen für zehn Jahre aktiven Dienst verliehen. Als Feuerwehrmänner 2013 erhielten Sebastian Geilen, Carsten Kähler und Alexander Böhmke Präsente.


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