Barrieren im Kopf

emd

shz.de von
15. Juli 2015, 12:34 Uhr

Das Thema Gastfreundschaft müssen einige Stadtvertreter diverser Ausschüsse noch üben. In keiner anderen Kommune habe es so viel Diskussion um ein erstrebenswertes Ziel wie die „Barrierefreiheit“ gegeben, wie in Eutin, sagten die Gäste der Lebenshilfe. Geduldig beantworteten sie auch die zum dritten Mal gestellte Frage nach dem „Warum nur die LGS“, ohne die Verantwortlichen vor den Kopf zu stoßen. Schließlich ist die Hälfte der Projektlaufzeit bereits vorbei, dass es jetzt erst auf der Agenda Eutins steht, hängt von mehreren Faktoren ab, nicht aber von der Lebenshilfe. Und gerade bei diesem Thema zählt doch: Endlich anfangen und nicht nur reden! Dann verschwinden vielleicht auch die Barrieren im Kopf.

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