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B-Jugendhandballerinnen spielen künftig Schleswig-Holstein-Liga

vom
Aus der Redaktion des Ostholsteiner Anzeigers

shz.de von
erstellt am 04.Jun.2015 | 11:21 Uhr

Mit zwei eindeutigen Niederlagen kehrten die B-Jugendhandballerinnen der HSG Holsteinische Schweiz aus der zweiten Runde zur Oberliga-Qualifikation aus Owschlag zurück. Trotz der Niederlagen haben die Spielerinnen einen Platz in der Schleswig-Holstein Liga erreicht.

Die Eutinerinnen und Malenterinnen waren nur mit einem Rumpfteam nach Owschlag gereist. Aufgrund anstehender Schulprüfungen hatten sechs Stammspielerinnen passen müssen.

Im ersten Spiel gegen die SG Owschlag/Kropp/Tetenhusen gab es eine 16:26-Niederlage. Im unmittelbar folgenden zweiten Spiel gegen die SG Fockbek/Nübbel gab es die erwartete 17:34-Niederlage. „Den verbliebenen Spielerinnen fehlte letztlich die Kraft, um der SG Fockbek/Nübbel noch einmal Paroli zu bieten“, meinte Trainer Sven Petersen. Rückblickend betrachtet sei der spielerische Unterschied zu den Oberligaaspiraten nicht sehr groß. Lediglich das Umschaltspiel von Abwehr auf Angriff und die damit verbundenen Tempogegenstöße der Gegner seien die Ursache für die eindeutigen Ergebnisse gewesen. Hinzu sei auch die regelrechte Aggressivität im Abwehrverhalten der anderen beiden Teams gekommen. Mit Beidem sei die HSG nicht klargekommen, da sie es nicht kenne. „Hier merkt man den Unterschied, den es zwischen Oberliga und Schleswig-Holstein-Liga gibt“, sagte Petersen, der das Team zusammen mit Susanne Damlos und Janina Rettner betreut.

In Owschlag spielte die HSG mit Kathalina Damlos, Marina Dose und Finja Schumacher im Tor sowie mit Hannah Lis, Levke Petersen, Ylva Brandenburg, Mieke Rusch, Ann Elen Schapeter, Madita Seiffert, Neele Klaas, Merle Petersen, Thea Schwarz und Lisa Bock. „Nun ist erstmal Pause. Es gibt eine trainingsfreie Zeit für alle nach einer sehr turbulenten und langen Saison“, stellt der Coach fest.

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