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B-Jugendhandballerinnen gewinnen zweimal gegen TSV Schwarzenbek

vom
Aus der Redaktion des Ostholsteiner Anzeigers

shz.de von
erstellt am 30.Mär.2017 | 21:00 Uhr

Mit zwei Siegen in zwei Spielen setzten sich die B-Jugendhandballerinnen der HSG Holsteinische Schweiz gegen den TSV Schwarzenbek durch. Die Spielerinnen um Trainer Sven Petersen gewannen am Freitag 24:11 gegen Schwarzenbek und entscheiden auch das Rückspiel in Schwarzenbek am Sonntag mit 19:9 Toren zu ihren Gunsten.

Das Hinspiel sei noch von schnellen Kombinationen und Tempo geprägt gewesen, in Schwarzenbek hätten sich bei der HSG die Fangfehler gehäuft. „Insgesamt wurden den Gegnerinnen 13 Tempogegenstöße durch Fangfehler geschenkt“, ärgerte sich Petersen.

Im Heimspiel zeigte die HSG ihre Tugenden, setzte vor allem in der ersten Halbzeit die einstudierten Spielzüge in Tore um. Nach der Pause trafen die Gastgeberinnen oft aus dem freien Spiel heraus. Unter der Regie von Ylva Brandenburg glänzte Malin Maczey besonders in der ersten Halbzeit mit ihrer Treffsicherheit.

In der zweiten Halbzeit trugen sich alle Spielerinnen in die Torschützenliste ein. „Es brachte den Mädchen sichtlich Spaß, Handball zu spielen“, berichtete der Trainer. Und auch die Abwehr stand sicher, in den letzten zehn Minuten kam der TSV, auch wegen der Klasseleistung von Torhüterin Marina Dose, nur noch zu einem Torerfolg.

In Malente spielten Marina Dose im Tor sowie Malin Maczey (5 Tore), Ylva Brandenburg, Mieke Rusch, Leonie Leder (je 4), Louisa Biehl (3), Janina Benühr, Melissa Cornils (je 2) und Merle Petersen.

Im Rückspiel spielten die Schwarzenbekerinen ihre Angriffe sehr lange aus. Dies bedingte eine sehr intensive Abwehrarbeit der HSG. In der Folgezeit stellten sich die Gäste besser auf die Spielweise ein und fingen auch immer mehr Bälle ab. Aber die Tempogegenstöße seien leichtfertig vergeben worden, kritisierte der Trainer. Auf der anderen Seite sei die Deckungsarbeit der Schwarzenbekerinnen schwach gewesen, so dass sein Team immer wieder zu schnellen und einfachen Treffern gekommen sei.

In Schwarzenbek spielten Marina Dose im Tor sowie Louisa Biehl (5), Ylva Brandenburg (4), Melissa Cornils (3), Mieke Rusch, Malin Maczey, Janina Benühr (je 2), Leonie Leder (1), Merle Petersen und Jana Hildebrandt für den HSG-Nachwuchs.

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