Eutin : Awo-Ausflug in die St.-Michaelis-Kirche

Die 16 Awo-Mitglieder ließen sich von Pastor i.R. Lutz Tamchina die Restaurationen der St.-Michaelis-Kirche erläutern. Foto: wbo
Die 16 Awo-Mitglieder ließen sich von Pastor i.R. Lutz Tamchina die Restaurationen der St.-Michaelis-Kirche erläutern. Foto: wbo

Traditionell bedankt sich die Führung der Arbeiterwohlfahrt (Awo) des Ortsvereins Eutin bei den ehrenamtlichen Helfern jedes Jahr für die geleistete Arbeit mit einem Ausflug.

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02. November 2012, 11:47 Uhr

Eutin | In diesem Jahr lag das Gute nah: die Awo-Mitglieder ließen sich vom Pastor im Ruhestand Lutz Tamchina den derzeitigen Restaurierungszustand der Eutiner St.-Michaelis-Kirche erläutern.

Viele der 16 Teilnehmer konnten sich noch an den inneren Zustand der Kirche um 1960 erinnern, einige waren angetan von der 2007 eingeleiteten deutlichen Umgestaltung. In dem um 1200 errichteten Gotteshaus im romanischen Stil erläuterte Lutz Tamchina mit geschichtlichen Ausflügen besonders das frisch renovierte Meyer-Epitaph, den Marienleuchter von 1322, den siebenarmigen Bronzeleuchter von 1444 und das Taufbecken aus dem Jahr 1511.

Tamchina: "Sie wissen als handelnde Akteure in einem Wohlfahrtsverband, wie sehr man bei solchen Unternehmungen auf Spendenfreundlichkeit angewiesen ist. Nur so sind die Etappenziele bislang erreicht worden. Nachdem Restaurator Markus Freitag am Tag des offenen Denkmals im September das wieder farblich strahlende Meyer-Epitaph der Öffentlichkeit vorgestellt hat, ist durch Unterstützer schon klar geworden, dass wir die neuen Ziele anpacken können." Dabei will auch die Awo helfen. Ortsvereins-Vorsitzende Gisela Poersch versprach: "Vorstand und Helfer werden heute nur zum Essen eingeladen, statt der Getränke spenden wir dem Förderkreis einen Betrag als Beitrag für das nächste Restaurierungsziel."

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