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Ausschuss beschließt das Raumprogramm für Sporthalle am Güterbahnhof

vom
Aus der Redaktion des Ostholsteiner Anzeigers

Der Schulausschuss hat das Raumprogramm für die neue Dreifeldhalle am Alten Güterbahnhof am Dienstagabend mehrheitlich beschlossen – inklusive Mehrzweckraum, der den Vereinen so wichtig war. „Wir brauchen Platz für Angebote, die wir parallel zum Sportunterricht, also vormittags oder nachmittags, machen wollen und für die wir nicht die Größe einer Halle brauchen“, machte ein Vertreter des Polizeisportvereins deutlich. Gerade für Senioren-, Tanz- und Aerobicgruppen oder Gymnastik werde dies häufig nachgefragt. Die Schule wünschte sich vorab eine Tribüne mit bis zu 200 Sitzplätzen und einen Raum, in dem zusätzliche Bestuhlung für die Halle untergebracht werden könne, auch das wurde genehmigt. Die Turnhalle werde in zwei Etagen gebaut, der Hallenboden in den Untergrund eingelassen, erklärte Klemens Nitsche vom zuständigen Fachbereich bei der Stadt.

Der SPD-Antrag, mit Blick auf eventuelle Grundstücke unweit des Supermarktes nahe der Schule noch einmal die Standortfrage im nicht-öffentlichen Arbeitskreis zu diskutieren, wurde mehrheitlich von den Befürwortern des Alten Güterbahnhofes als Standort (CDU, Grüne und FDP) abgeschmettert. Vorwürfe, Verwaltung oder andere Ausschussmitglieder hätten das Angebot des Pitzner-Grundstückes gekannt, im Ausschuss aber nicht genannt, wiegelte Bürgermeister Carsten Behnk ab: „Wir haben das sofort geprüft, aber ein weiteres Grundstück, was nötig wäre, steht derzeit nicht zum Verkauf, damit war das keine Option mehr. Und mit Verwerfungen von Ideen müssen wir Sie im Ausschuss nicht belasten.“ Dies koste unnötig Zeit und führe zu keinem Ergebnis.

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erstellt am 09.Feb.2017 | 00:00 Uhr

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