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Ostholsteiner Anzeiger

22. Oktober 2017 | 05:11 Uhr

Ausfälle gut verkraftet

vom
Aus der Redaktion des Ostholsteiner Anzeigers

Handball-Landesliga: HSG Holsteinische Schweiz erkämpft einen 26:24-Sieg gegen den TuS Lübeck II

shz.de von
erstellt am 29.Mär.2017 | 20:42 Uhr

Die Landesligahandballer der HSG Holsteinische Schweiz verbuchten einen 26:24(13:13)-Arbeitssieg gegen den TuS Lübeck II. Dabei musste HSG-Trainer Stefan Risch auf Falko Degner wegen Urlaub und Fynn Sager wegen einer Rückenverletzung verzichten. Ohne die beiden Rückraumspieler fehlte es den Holsteinern zunächst an Durchschlagskraft.

Nach anfänglichem Rückstand (1:3, 6.) traf Luca Risch nach elf Minuten zur ersten Führung (6:5). In der Folgezeit war es dem starken HSG-Mittelblock um Hannes Grunwald und Steffen Engelbrecht zu verdanken, dass die Deckung sicher stand und auch die Gäste für jeden Treffer kämpfen mussten. Nach dem 12:10 (20.) durch den gut aufspielenden Benjamin Path konnten die Lübecker jedoch bis zum 13:13-Pausenstand ausgleichen. Da die Holsteiner zu Beginn des zweiten Durchgangs viele Torchancen erneut nicht nutzen konnten, blieb das Spiel bis zum 16:16 eng. Erst nach einer Umstellung im Deckungsverband nutzte die HSG die Angriffsfehler der Gäste mit Tempospiel und zogen auf 20:16 (43.) davon. Letztlich erzielte der überzeugende Leon Risch fünf Minuten vor dem Ende den Treffer zum 26:22. Der Spielmacher setzte über die gesamte Spielzeit seine Nebenleute immer wieder geschickt in Szene und hatte bei seinen zehn Toren eine fast tadellose Wurfquote. Am Ende kamen die Lübecker, die sich nie aufgaben, noch auf 24:26 heran.

Trainer Stefan Risch sagte zum dritten Sieg in Folge: „Es war nicht einfach, die Ausfälle im Rückraum gegen die defensive Deckung zu kompensieren. Aber mit zunehmender Spielzeit haben alle mehr Verantwortung übernommen und dabei auch überzeugt. Leider hat uns unsere Schwäche im Abschluss wieder eingeholt. Die Deckung dagegen steht zurzeit sehr gut.“

Für die HSG Holsteinische Schweiz trafen Leon Risch (10), Martin Fürst (6), Luca Risch (4), Benjamin Path (3), Lasse Gehmeyr, Till Dummer und Simon Grage (je 1).

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