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Ostholsteiner Anzeiger

24. Oktober 2017 | 08:08 Uhr

Arbeiten auf B 76 werden fortgesetzt

vom
Aus der Redaktion des Ostholsteiner Anzeigers

von
erstellt am 28.Apr.2017 | 12:34 Uhr

Die Bauarbeiten entlang der B  76 zwischen Raisdorf und Preetz gehen im Mai in eine erste entscheidende Phase. Die vorbereitenden Maßnahmen entlang der Strecke, wie provisorische Verbreiterungen, Verlegung von Bushaltestellen im Bereich Reuterkoppel und Maßnahmen zur Verkehrsleitung im Baustellenbereich sind erledigt.

In der nächsten Bauphase ab Mittwoch, dem 3. Mai, wird der Brückenbau (Sperrung Rosenheim-Tunnel) und Instandsetzungsarbeiten im Bereich der Überführung in Richtung Kiel erfolgen. Hinzu kommt die Erneuerung eines Teilstückes zwischen den Anschlussrampen der B  76 / B  202 in Richtung Preetz, verbunden mit der Sanierung der B  202 bis zur Einmündung Lütjenburger Straße. Außerdem muss auch die B  202 für eine anstehende provisorische Verkehrsführung verbreitert werden. Mit Verkehrsbehinderungen ist zu rechnen.

Im Bereich der Baustellen sind aufgrund der Verkehrs- und Arbeitssicherheit nur Fahrspurbreiten von drei Meter möglich. Dem Lkw-Verkehr wird vom Landesbetrieb Straßenbau durch eine entsprechende Beschilderung empfohlen, dieses Nadelöhr zu meiden und über das Rastorfer Kreuz zu umfahren.

Darauf aufbauend wird es zwischen 1. Juli bis zum 31. August zu einer Vollsperrung der B  76 zwischen der Anschlussstelle Raisdorf und der Ortsumgehung Preetz kommen. Dann erfolgt die Deckenerneuerung von der Reuterkoppel bis zur Ortsumgehung Preetz.

Eine Umleitung mit entsprechender Ampelschaltung wird von der Abfahrt Wakendorf über das Rastorfer Kreuz, die B  202 bis zur Anschlussstelle B  76 in Schwentinental eingerichtet. Der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr weist darauf hin, dass es während der Vollsperrungsphase entlang der Umleitungsstrecke verkehrsbedingt zu Wartezeiten an den Ampeln kommen kann. „Auf einer Länge von 1,8 Kilometern muss die Bundesstraße hier für rund sieben Millionen Euro grundlegend saniert werden“, sagte Behördenleiter Matthias Paraknewitz.

Auch nach Ende der Vollsperrung werden die Arbeiten fortgesetzt. Mit der vollständigen Fertigstellung des Abschnitts rechnet der LBV-SH im Sommer 2018. Die einzelnen Vorhaben seien sorgfältig aufeinander abgestimmt, so dass die Belastungen so gering wie möglich gehalten werden. strassen-sh.de/Baustellen


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