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Angriff der HSG-Reserve ohne Durchschlagskraft

vom
Aus der Redaktion des Ostholsteiner Anzeigers

Trotz zwischenzeitlicher Zwei-Tore-Führung verloren die Handballer der HSG Holsteinische Schweiz II in der Regionsliga beim SC Buntekuh Lübeck 21:28 (10:11). Die HSG-Reserve offenbarte Schwächen im Angriff.

Die Gäste gaben zunächst den Ton an, sie führten 5:3 und 6:4. Kurz vor der Pause nahmen die Lübecker das Heft in die Hand. Die HSG-Handballer taten sich schwer mit dem für sie ungewohnten Haftmittelverbot. Ohne die richtige Kontrolle über den Ball fanden zu viele Würfe nicht den Weg ins Tor und auch das Tempospiel fiel schwerer. Die Abwehr des Teams von Trainer Alexander Buse stand sicher, so war die Partie lange offen.

In der zweiten Hälfte offenbarte die HSG Konzentrationsschwächen. Der SC Buntekuh traf viermal in Folge und setzte sich auf 15:10 ab. Die Gastgeber ließen sich auch durch eine kurze Manndeckung gegen Hauke Engelbrecht nicht beeindrucken. Der SC Buntekuh führte kurz vor Schluss 28:19, zwei HSG-Tore in den letzten Minuten von Benjamin Gradert und Till Pries sorgten lediglich für Ergebniskosmetik. „Dieses Spiel müssen wir möglichst schnell aus unseren Köpfen bekommen“, empfahl Alexander Buse seiner Mannschaft.

Die drei anstehenden Trainingswochen bis zum nächsten Spiel will er mit seinem Team intensiv nutzen. Die HSG Holsteinische Schweiz spielte in Lübeck mit den Torhütern Sven Henschelowski und Carsten Potz sowie Nick Mebius (5), Steffen Schulz (5/1), Tjark Junge (3), Till Pries, Benjamin Gradert (je 2), Jan Kunert, Chris Schneider, Rasmus Görtz (je 1) und Andre Bundtzen (1/1).

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