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Angriff der HSG-Handballerinnen ohne Durchschlagskraft

vom
Aus der Redaktion des Ostholsteiner Anzeigers

shz.de von
erstellt am 22.Feb.2017 | 19:55 Uhr

Eine 21:23(11:13)-Niederlage kassierten die Landesligahandballerinnen der HSG Holsteinische Schweiz gegen den Tabellennachbarn HSG Wankendorf/Bornhöved (WaBo) 2011. Dabei liefen die Gastgeberinnen stets einem Rückstand hinterher.

Neben Ellen Franke und Lena Stahl mussten die Holsteinerinnen kurzfristig zusätzlich auf ihre Top-Torschützin Kathi Werdin verzichten. Und auch der Beginn des Spiels war für die Gastgeberinnen nicht erfreulich. Die HSG WaBo ging 8:4 in Führung. Zu keiner Zeit fanden die Holsteinerinnen mit ihrer 5:1-Abwehr einen Zugriff auf den WaBo-Rückraum und dessen Haupttorschützin Kira Knauft (6 Tore). Im Angriff ging das Team von Trainer Holger Edler zudem fahrlässig mit seinen Torchancen um. Anneke Müller und Jule Hinz konnten mit ihren Toren zumindest den Abstand bis zur Pause minimieren. Mit dem Treffer zum 14:11 bauten die Gäste aus dem Kreis Plön ihren Vorsprung zu Beginn der zweiten Hälfte aus. Erst sieben Minuten vor dem Schlusspfiff verkürzte Mannschaftsführerin Alina Werner per Siebenmeter auf 20:22. Die Gäste schienen jetzt ihre Sicherheit zu verlieren, doch die HSG-Frauen konnten in den Schlussminuten drei sehr gute Torchancen nicht verwerten.

Die HSG Holsteinische Schweiz spielte mit Lara Seeliger und Janna Edler im Tor sowie Alina Werner (7/4), Anneke Müller (4), Jule Hinz (3), Sandra Ude, Yvonne Hänisch (je 2), Anika Hänisch (2/1), Anna von Hinten (1), Saskia Zirkel, Anna-Lena Pfaffinger und Juliane Voss.

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