Amt freut sich auf die Rückkehr Aschebergs

23-24686863_23-56998053_1386856218.JPG von
20. November 2018, 12:20 Uhr

Das Amt Großer Plöner See begrüßt ausdrücklich die Entscheidung der Ascheberger Gemeindevertretung , die Verwaltungstätigkeiten nach Ablauf der Kündigungsfrist bei der Stadt Plön durch das Amt Großer Plöner See wahrgenommen werden soll. Das sagte Amtsvorsteher Gerold Fahrenkrog. Der Beschluss zeuge von großem Vertrauen in die sachgerechte Aufgabenerledigung durch die Amtsverwaltung.

Die Gemeinde Ascheberg passe als Gemeinde mit ländlicher Prägung sehr gut zu den anderen zehn Gemeinden des Amtes Großer Plöner See. Viele Aufgabenstellungen seien gleich und auch die Verwaltungs-Philosophie sei deckungsgleich.

Fahrenkrog: „Für die Amtsgemeinden ergibt sich der Vorteil, dass dauerhaft mehr als 10 000 Einwohner von der Verwaltungseinheit betreut werden und dass sich durch den erhöhten Personalbestand bessere Vertretungsregelungen und eine größere Spezialisierung der Mitarbeiter/innen ergeben.“ Durch vertragliche Regelung werde sichergestellt, dass die durch die Gemeinde Ascheberg tatsächlich entstehenden Kosten abgerechnet würden. Eine finanzielle Mehrbelastung für die gegenwärtigen Amtsgemeinden sei ausgeschlossen. Und für Ascheberg sei ausgeschlossen, dass es zu Nachforderungen bei den Verwaltungskosten komme.

„Die Notwendigkeit zur möglichen Errichtung einer Außenstelle in Ascheberg ergibt sich aus den derzeitigen Platzverhältnissen in den Räumlichkeiten des Amtes Großer Plöner See und der Gemeinde Bosau“, sagte Fahrenkrog. Selbstverständlich würde diese Anlaufstelle genau wie die Außenstelle in Hutzfeld auch den Bürgern anderer Amtsgemeinden als Anlaufstelle dienen.

Einzelheiten werde eine gemeinsame Arbeitsgruppe vorbereiten. „Bürgermeister Menzel hat sich in der Vergangenheit als verlässlicher und vertrauensvoller Ansprechpartner erwiesen.“ Das werde bei den künftigen Verhandlungen von Vorteil sein.

zur Startseite

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen