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American Footballer wollen nicht die Schuldigen sein

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Aus der Redaktion des Ostholsteiner Anzeigers

New-Vikings-Sprecher Andresen weist den Verdacht, das Training der Footballer sei nicht gut für den Sportplatz in Süsel, mit Nachdruck zurück

Die American Footballer des Turn- und Sportvereines Süsel fordern vernünftige Trainingsbedingungen und weisen den Vorwurf,
sie trügen zu einem schlechten Zustand des Sportpatzes in Süsel bei, zurück: „Der Platz in Süsel ist knapp 50 Jahre alt und wie viele andere Plätze in Ostholstein leider in einem bemerkenswert schlechten Zustand“, erklärt Dr. Jan Andresen, Vorstandsmitglied der New Vikings. „Die Schuld für den Zustand des Platzes jetzt den Footballern in die Schuhe zu schieben, ist ein billiges Ablenkungsmanöver“, schreibt er als Reaktion auf einen Bericht des Ostholsteiner Anzeigers („,Untermieter‘ auf dem Sportplatz“, OHA vom 29. März).

Die Footballer hätten den in die Jahre gekommenen Platz ebenso wie die Fußballer im Winter nur bedingt nutzen können. Dies sei auch für die Fußballer ein Problem.

„Die Gemeinde sollte hier endlich handeln und ihre Hausaufgaben so gut machen, dass Süsel zeitnah einen Kunstrasenplatz bekommt, der sowohl von Fußballern als auch Footballern genutzt werden kann,“ formuliert Andresen die Erwartungen der Sportler an die Gemeinde. Die Empfehlung, für das Training Bolzplätze in Fassensdorf und Zarnekau zu nutzen, sei ein schlechter Witz. „Schon beim Betrachten des Platzes in Fassensdorf ist erkennbar, dass die Verletzungsgefahr für die Sportler viel zu hoch ist“, schüttelt Andresen den Kopf.

Die 1. Herrenmannschaft der New Vikings spiele dieses Jahr ihre erste Saison in der Landesliga Schleswig-Holstein/Hamburg. Das erste Heimspiel finde am 20. Mai gegen die Schwarzenbek Wolves statt.

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erstellt am 03.Apr.2017 | 15:05 Uhr

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