Ärzte und Kliniken im Kreis an einem Tisch

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27. März 2019, 14:32 Uhr

Vertreter von Sana, Ameos und dem Ärztenetz Eutin-Malente haben sich über die Sicherung der wohnortnahen Versorgung der Bevölkerung in Ostholstein ausgetauscht. Dabei stand die Entwicklung gemeinsamer Konzepte zur Stärkung des patientenorientierten Netzwerkes zwischen niedergelassenen Ärzten und den Kliniken im Kreis Ostholstein im Vordergrund.

Den Beteiligten ging es im Wesentlichen um Maßnahmen zur Verbesserung der Patientenversorgung in der Region und um die fachliche und personelle Stärkung der Klinikbereiche unter Einbeziehung der Wünsche und Erwartungen der Patienten der Krankenhausstandorte Eutin, Oldenburg, Middelburg und Fehmarn.

Zu den Vertretern der Klinikbetreiber zählte neben Sana-Geschäftsführer Florian Glück auch Ameos-Regionalgeschäftsführer Frank-Ulrich Wiener. Beide betonten, dass sie an der Absicht festhalten, den Trägerwechsel zu ermöglichen und die Neuordnung der Versorgungslandschaft zum Wohle der Patienten voranzutreiben. „Dabei ist ein wichtiger Schritt, mit dem niedergelassenen Ärzten des Ärztenetzwerkes Eutin-Malente und den Mitarbeitenden der Krankenhäuser die Versorgung der Patienten zu sichern und zukunftsorientiert auszubauen“, sagte Wiener.

Die niedergelassenen Ärzte zeigten große Bereitschaft, mit den Kliniken konstruktiv zusammen zu arbeiten. Weitere Gespräche sollen regelmäßig folgen, so zum Beispiel das Treffen des Gesundheitsnetzes Östliches Holstein im Sommer.

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