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A-Jugendhandballerinnen haben die Regionsliga im Blick

vom
Aus der Redaktion des Ostholsteiner Anzeigers

Die A-Jugendhandballerinnen der HSG Eutin setzten sich gegen den TSV Pansdorf sicher und verdient mit 19:12(11:6) Toren durch. Mit dem Sieg haben die Eutinerinnen die Möglichkeit offen gehalten, nach der Hinrunde unter die ersten vier Mannschaften zu rücken. Damit könnte die HSG in die Regionsliga aufsteigen, die im Januar beginnt.

Die Eutinerinnen setzten sich schnell ab, führten mit 4:0 und 8:2. Im Angriff sorgten Jule Hinz und Denise Ausborn für die Tore, auf der anderen Seite hatte HSG-Torhüterin Hannah Meironke, die noch in der B-Jugend spielberechtigt ist, ihr Tor förmlich vernagelt. Sie entschärfte reihenweise Tempogegenstöße und andere Pansdorfer Torchancen.

Lena Preuss baute den Vorsprung nach der Pause mit zwei Treffern zum 13:8 aus. Doch die Gäste verkürzten auf 11:14. Trainer Holger Edler nahm eine kurze Auszeit und erinnerte an die taktischen Vorgaben. Jetzt wurden die HSG-Angriffe sicherer. Neele Brenscheidt und Anna von Hinten nutzten im Abschluss konsequent die Chancen. Mit dem Treffer zum 18:11 war die Entscheidung gefallen. Für die HSG Eutin spielten Lara Seeliger und Hannah Meironke im Tor sowie Juliane Hinz (6/4), Denise Ausborn, Anna von Hinten (je 4), Neele Brenscheidt (3/1), Lena Preuss (2), Anika Prawitz, Melina Konradt, Finja Grundt, Diana Rowedder und Linn Manthey.

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