Ostholstein/Nordwestmecklenburg : Netzwerk Cap Arcona: So wollen die Gedenkstätten künftig zusammenarbeiten

Avatar_shz von 13. Oktober 2021, 17:00 Uhr

shz+ Logo
Ein Netzwerk hat sich der Weiterentwicklung des besonderen Erinnerns an den Gedenkorten der „Cap-Arcona“-Katastrophe (Foto: Neustadt) verschrieben.
Ein Netzwerk hat sich der Weiterentwicklung des besonderen Erinnerns an den Gedenkorten der „Cap-Arcona“-Katastrophe (Foto: Neustadt) verschrieben.

Neuer länderübergreifender Zusammenschluss will bei erster Tagung Entwicklungsperspektiven des Cap-Arcona-Gedenkens aufzeigen.

Eutin | Am 3. Mai 1945 kamen über 7000 Menschen – in der Mehrzahl Zwangsarbeiter und KZ-Häftlinge – beim Untergang der „Cap Arcona“ vor Neustadt ums Leben. An mehr als 20 Orten an der Lübecker Bucht, aber auch in Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern wird seit Kriegsende den Opfern gedacht. Verschiedenste Initiativen, Ehrenamtliche, Kommunen, Museen, Gedenkstätt...

Schließen Sie jetzt den kostenfreien Probemonat ab (anschließend 8,90 €/Monat), um diesen Artikel zu lesen. Alle weiteren Inhalte auf unserer Webseite und in unserer App stehen Ihnen dann ebenfalls zur Verfügung.

Monatlich kündbar

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Hier anmelden »

Oder kostenlos bis zu drei Artikel in 30 Tagen lesen

Registrieren »

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen