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450 Gläubige zur Amtseinführung von Propst Süssenbach

vom
Aus der Redaktion des Ostholsteiner Anzeigers

von
erstellt am 18.Aug.2014 | 13:05 Uhr

Die Stadtkirche war mit rund 450 Menschen fast bis auf den letzten Platz gefüllt, als der Gottesdienst mit dem Einzug von Bischof, Propst, Kirchengemeinderäten, Synodenpräsidium, Kirchenkreisräten, Pröpsten und Pastoren begann. Am Sonntag wurde Dirk Süssenbach, seit 1. August neuer Propst im Kirchenkreis Ostholstein, Propstei Oldenburg, und Gemeindepastor in Neustadt, von Bischof Gothart Magaard offiziell in sein Amt eingeführt. „Ich weiß, dass sich viele Menschen auf Sie freuen und auch auf Ihre Frau und Ihre Kinder“, sagte der Bischof im Sprengel Schleswig und Holstein. Zugleich dankte er Propst Matthias Wiechmann, „der mit großem Engagement die Vertretung über ein Jahr und vier Monate wahrgenommen hat“. Ein Propst sei ein Pastor, der den leitenden geistlichen Dienst in seinem Kirchenkreis ausübe, erläuterte der Bischof. Ein Propst wirke bei Pfarrstellenbesetzungen mit, sei Dienstvorgesetzter der Pastorinnen und Pastoren und Seelsorger aller hauptamtlich Mitarbeitenden.

Süssenbach selbst lud in seiner Predigt die Zuhörer ein, gemeinsam mit ihm Kirche zu bauen – „mit Christus als tragendem Fundament“. Zugleich gelte es, den Aufruf des von den Nazis ermordeten Theologen Dietrich Bonhoeffer ernst zu nehmen, für den gelebtes Christsein „im Beten und im Tun des Gerechten unter den Menschen“ bestand.

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