15 neue Fachkräfte für die Automobilbranche

Automobilkaufleute, Mechatroniker und Servicemechaniker erhielten ihre Zeugnisse. Mit auf dem Foto die Berufsschullehrer Sylvia Langkabel (rechts) und Reinhard Henß-Thamm (3. von links).
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Automobilkaufleute, Mechatroniker und Servicemechaniker erhielten ihre Zeugnisse. Mit auf dem Foto die Berufsschullehrer Sylvia Langkabel (rechts) und Reinhard Henß-Thamm (3. von links).

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06. Juli 2015, 12:38 Uhr

Drei Kfz-Mechatroniker, die wegen guter Leistungen ihre Lehrzeit um ein halbes Jahr verkürzt haben, und ein junger Mann, der als letzter eine (nicht mehr angebotene) zweijährige Lehre als Kfz-Servicemechaniker absolviert hat: Bei nur vier Gesellen hätte die traditionelle Sommer-Freisprechung der Kraftfahrzeuginnung Eutin spärlich ausgesehen. Die Innung kam deshalb auf die Idee, die Freisprechung mit der Zeugnisübergabe an die Automobilkaufleute zu verbinden. Und so gab es diese Woche in der Volksbank eine Feierstunde, bei der 15 junge Leute im Mittelpunkt standen.

Obermeister Frank Famulla beleuchtete in seiner Rede die Bedeutung, die das Automobil im Lauf der Geschichte gewonnen habe. 43 Millionen Pkw seien in Deutschland angemeldet. Die Branche brauche Fachkräfte, die mehr könnten als nur ein Auto zu verkaufen. Sie müssten kompetent beraten, einen Verkauf komplett kaufmännisch abwickeln. Und in der Werkstatt erforderten fachgerechte Instandsetzung und Wartung ein umfangreiches Spezialwissen. Famulla zu den jungen Leuten: „Ab sofort gehören Sie zu diesen Fachkräften. Sie sind der Beweis für die sehr hohe Ausbildungsqualität in unseren Betrieben, als auch in der Beruflichen Schule in Eutin. Sie sind jetzt Spezialisten für das Auto – darauf dürfen Sie zu Recht stolz sein und können heute Ihren Erfolg genießen.“

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