Zur Ehren von St. Martinus

laterne

shz.de von
12. November 2013, 00:34 Uhr

In einer eisigen Winternacht traf Martin einen frierenden Bettler und teilte seinen Mantel mit ihm. Dem jungen Mann erschien Jesus im Traum und fortan half er Menschen in Not. Gestern Abend erinnerten kleine und große Bürger an den St. Martinus (316 – 397) mit Laternen und Liedern bei ihrem Marsch durch die Straßen, mit einer kleinen Andacht in der Katholischen Kirche, einem Zwischenstopp bei der dänischen Kirche und dem Teilungsspiel vor der St. Willehad-Kirche. Seit 1993 steht diese ökumenische Veranstaltung auf dem Plan, zum ersten Mal trabte jedoch kein Pony voran: Martin alias Sebastian Wilhelm musste zu Fuß gehen.

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