Farmdroid : Zukunft der Landwirtschaft? In Sprakebüll übernimmt ein Solar-Roboter die Feldarbeit

shz+ Logo
Die Steuerung erfolgt per GPS-Technik und Handy. 20 Hektar können pro Saison auf diese Weise von dem Farmdroiden bewirtschaftet werden.

Innovativ: Der Roboter bewegt sich völlig autonom über das Feld, sät und beseitigt später sogar Unkraut.

Exklusiv für
shz+ Nutzer
shz+ Logo

Avatar_shz von
10. Mai 2020, 14:10 Uhr

Sprakebüll | Oben Solarpaneele, unten Räder – es sieht schon etwas seltsam aus, das drei Meter breite Gefährt, das sich bei Solar Andresen in Sprakebüll über das Feld bewegt. Gar nicht seltsam, sondern richtig innovat...

eülralkpSb | eObn e,lrepaleSoan ntnue äeRdr – se thies hcson sewta elmatss sua, sda idre tMere eteibr ,fährGet das sich bei aSlor nrAseden ni Spelakrbül büre sad Fled beg.etw

Gra hctin l,mestsa dnseorn trhgcii vaonvitin ist geislldran rde tNuzne diesse r:steäeG sE gbweet ichs ivglöl otumnao ebrü dsa ,eldF tsä Sttuaga hnca neime eeifdnirtrvone Mrseut asu dnu gibtsieet eäprts ragos tukarnU.

irleeeWesnt: dwLneirat hefofn afu lnfeReeälg und edennk an "eaüDhrJ-"rr 1802 ruzkcü

Wri einfdn ufa end dtchsnfietlailhawnrc neBibrtee dlerie iermm rigserwechi  .efkrritäsAebt

aDs„ tis eeni azng enndnpsae sciGteechh dnu mti rtihSihcee dei Zk“ftnuu, sti Wlfogagn pStledaltfe ovm ebrsnbKianeurarevd eSnrnddoüt sibgeeetrt.

D„ei ginsecnuriheT etizh in evlei cBrieehe ni red dhfcnawttirsLa ine udn das its acuh srhe iihg.wct Wir eifndn afu end nsnheliacdfhacirwttl iBeebnert erleid mmeir gcriisrwehe äsrre“bettfA.ik

eesleinrW:et Klahgaclsh uaf nde ecidäehelnfW ni iarsldrfoNen:d sßnrefGäa ädtrfeheg ztseiEnnxe erd anLtwrdie

emrmI ngierew Inrtessee rüf ide shrcwafittdnaL

eireBst ovr edr r-aoKnrioCes etntäh ishc rmeim ewerign snnecMhe rfü ied hLdtiwfaarctsn ei,isseernrtt so rde iebVdazernvsdensro.t nI semeid aFll ies se aslo cdaurshu ,iositvp ssad rweieng hscmcleehin erisatfbkArt rcahbeugt wr.dee

aElnebfls ovtipsi ies, sdsa asd rGäte er-tlCaun2O 24 Sdnneut am Tga ndu sibeen aegT eid Wceho enbateir ö.eknn kanD des niergeng secGthewi knan erd teRboor dhruc eBetnitar eieebrtbn eew,dnr die hcis büre ide eriv eolaeeSplnar ufa dem caDh n.laueafd

20 ktreHa pro aoinSs

rDhuc ide uliiroteceknnhi aengegUitkusbnrtiu wrdi mti menei rhhneöe Eragrt edr aSafztnnelpa h.tceeergn asD im onBed geineetetzs rukgzeeW tesbteh aus öflzw lnezein eafuggehnnät äukgWrr,tezgneer edi itm erd rrncrhefeedoli Aaassu-t und netaHcihckk teasttustaeg dni.s

eDi etrSuunge ogfetlr rep PkT-eScihnG ndu d.nHya 02 takeHr nnekön rpo aniSso fua isdee eseWi ovn dme nerFdomdair asctetwtheibrf drn.wee

cNho ihctn ohgcläifgrß im tnEizsa

inEe naoivntoIn ni red Lirwcasnht,ftda eid onv nmeei ädhisnecn mnehUretnne tlicetknwe uedwr ndu 0219 estmrasl dtro umz azEitns kma. rDe mrroFdaid F02D its dsa ladNgfelohmcloe dnu tser stie esemdi hrJa auf dme .rtkaM

„rE its ihletgiecn rüf edi aaSt nvo neecB-Zurirkboü ndu erd tnresepä butnkaiiUngertsueg hecatgd, aerb rfü sseäncth ahJr bhnae wir cnhso ide uasasAt von roeRt e,teBe lnebZiwe und spaR g“,lnepat tehlräz nAan ihCssneirnta vno erd Frami Sralo senAn.rde

In nzhe Jhearn tis se ichsre tllAag dnu cih deifn es ksas,el ssad jtetz hsnco ine ledloM ieb nus ni enordtüdSn im Easintz ts. i

cGgflßirhoä im aEtzsni dnis ide btRreoo in hsenuNddtldraoc trzeide cnho :tcnhi in inlodasefrdrN igbt es rnu den relertodbFo nvo arolS Anned.res r„iW hnbae ned ietbrVre rfü ied Fmria ürf atdldnNehdocsur rmnüemeo.nb atmIsgsne dins es zeeidtr nnue äe,Getr die mi Eastzni ns,id vdona leevi durn mu ,nearnv“oH teitbrhec Aann ta.srehCinnsi

Es enwdre iütgnfk tluicehd hrme wn,deer da sit sich gagWfnlo efldSltaetp ecrihs: V„ro nezh anrhJe otnken hcsi huca ukma jmaned reo,tllsvne adss sad hämnseeaRn aml ltktopme vno ieenknl orRobtne oebmmnenür w.rdi Achu erbolrMketo rwaen ganle Zite a.dnkubnre In zhen hJrane sit es hsecri Atglla nud hic ifend se el,asks ssda tztje chson ine lldMeo bie uns ni Sndrtoedün mi antziEs s.ti“

 

 

zur Startseite

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen