Dit än dat : Wintereinbruch

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Heute in unserer Rubrik Friesenschnack: Sport ist Mord!

Ein Leser aus Niebüll steigt lieber auf sein Fahrrad, als im stickigen Auto durch die Gegend zu rollen. Auch wenn es stürmt, schwingt er sich noch auf den Drahtesel. „So ein bisschen Wind hat noch niemandem geschadet“, schwört er. Gestern kam es anders: Als der erste Winterhauch mit Schneeflocken und kaltem Wind über Südtondern fegte, setzte er sich – natürlich sturmfest gekleidet – auf sein Rad und fuhr los. Zuerst brauste er mit kräftigem Rückenwind davon. Als der Leser dann aber die Richtung ändern musste, wurde ihm bewusst, wie stark der Wind war. Obwohl er nach Leibeskräften in die Pedale trat, konnte er das Senioren-Paar, das neben ihm auf dem Fußweg lief, nicht überholen. „Beim nächsten Sturm gehe ich auch zu Fuß“, sagt der Leser.

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