Wiederwahlen und herzliche Abschiede

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13. März 2017, 10:49 Uhr

Gut besucht war die Jahresversammlung des DRK-Ortsverbands Stedesand: 49 von 118 Mitgliedern des Vereins fanden sich ein. Die Vorsitzende Frauke Unglaube richtete einen Dank an die Gemeinde Stedesand und die Lottogesellschaft für die jährlichen Geldzuwendungen, die dem Ortsverband das Wirtschaften erheblich erleichtern. Ihren Rückblick hielt die Vorsitzende in kurzen Stichpunkten ab: Insgesamt 16 Veranstaltungen für die Senioren und zwei Blutspende-Termine hatte das Team um Frauke Unglaube im vergangen Jahr organisiert.

Bei den Vorstandswahlen bestätigten die Mitglieder einstimmig die Vorsitzende Frauke Unglaube und die zweite stellvertretende Vorsitzende Angelika Nissen für weitere vier Jahre. Die erste stellvertretende Vorsitzende Maren Bossen ließ sich nach 17 Jahren nicht wieder aufstellen, bleibt dem DRK jedoch als Bezirksdame weiterhin erhalten. Silke Sönnichsen wurde zur ersten Stellvertreterin gewählt. Zudem standen die Ämter der Kassenwartin (ehemals Silke Sönnichsen) und der Schriftführerin (Greta Johannsen) zur Wahl. Die Kasse übernimmt nun Maren Nissen. Margrit Lützen wird Schriftführerin. Den scheidenden Vorstandsmitgliedern Greta Johannsen (12 Jahre), Silke Sönnichsen und Maren Bossen (beide 17 Jahre im Vorstand), wurde mit herzlichen Worten und viel Beifall gedankt, zudem hatte Angelika Nissen einen kleinen Text mit einem launigen Rückblick auf ihre geleistete Arbeit geschrieben.

Für 25-jährige Mitgliedschaft wurden zum Teil in Abwesenheit Heinz-Georg Gregersen, Hans-Jürgen Petersen, Andreas Sönnichsen und Katharine Brodersen geehrt. Für die tatkräftige Hilfe in der Flüchtlingserstaufnahmestelle in Seeth wurden Silke Sönnichsen, Maren Bossen, Asta Steensen, Margrit Lützen, Elfriede Eggers, Inge Wolter, Inge Jorasch und Frauke Unglaube mit einer Ehrennadel des Landes Schleswig-Holstein ausgezeichnet.

Bürgermeister Stefan Koth dankte dem Vorstand für die geleistete, umfangreiche Arbeit. Er gab einen kurzen Ausblick in die nahe Zukunft der Gemeindearbeit – mit der Vergrößerung des Kindergartens werden auch die hiesigen Vereine eine Versammlungsstätte verlieren. Aber er zeigte sich zuversichtlich, für die betroffenen Vereine eine gute Lösung zu finden.



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