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Wiederwahl und besondere Ehrung für Gemeindewehrführer Uwe Mussack

vom
Aus der Redaktion des Nordfriesland Tageblatt

von
erstellt am 10.Nov.2015 | 16:25 Uhr

Niebülls derzeitiger Gemeindewehrführer Uwe Mussack wurde in seine vierte Amtsperiode gewählt. Dabei stellte er gleich klar, dass er diesen Posten wahrscheinlich nicht über die vollen sechs Jahre ausüben wird. Denn zum Januar 2017 endet seine Zeit als Wehrführer Niebüll-Deezbüll, und Mussack unterstrich nochmals seine Meinung, dass Gemeindewehrführer und Wehrführer Niebüll-Deezbüll in Personalunion ausgeübt werden sollte. 62 der 70 anwesenden Feuerwehrleute beider städtischen Feuerwehren gaben dem 52-jährigen Hauptbrandmeister ihre Stimme.


40 Jahre Dienst


Völlig überraschend wurde Uwe Mussack während der Versammlung durch den Kreisbrandmeister Christian Albertsen in Vertretung für den Präsidenten des Deutschen Feuerwehrverbandes Hans Peter Kröger mit dem Deutschen Feuerwehr-Ehrenkreuz in Silber ausgezeichnet. Diese Ehrung wird verliehen für „Hervorragende Leistung im Feuerwehrwesen“. Mussack war am vergangenen Sonnabend, 14. November 2015, vierzig Jahre in der Feuerwehr tätig, davon 32 Jahre in wechselnder Funktion, seit 18 Jahren Gemeindewehrführer und seit der Gründung 2003 Ortswehrführer Niebüll-Deezbüll . Während dieser Zeit hat er für die Feuerwehren der Stadt Niebüll viel erreichen können. So wurden die Feuerwache Niebüll-Deezbüll modernisiert und erweitert, das Feuerwehrhaus Langstoft neu gebaut. Weiterhin wurden in seiner Amtszeit sieben Feuerwehrfahrzeuge beschafft. Bei einer Vielzahl von Veranstaltungen war er federführend. Viele heutige Standarts konnten durch sein Mitwirken umgesetzt werden.

Uwe Mussack nahm die Auszeichnung dankend entgegen, betonte aber, dass diese nicht ihm allein, sondern allen Kameraden gelte und zustehe, denn „ohne den Rückhalt einer starken Mannschaft hätte ich dies alles nicht erreichen können“, sagte er. Trotz aller Bescheidenheit: Der Einsatz und das Engagement des Hauptbrandmeisters hat das Bild der Niebüller Feuerwehren mitgeprägt und zu dem gemacht, was sie heute sind, waren sich Niebülls Feuerwehrleute einig.

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