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Wer's tragen kann: Bürgermeister Thomsen setzt Modetrend beim Stiftungsfest

vom
Aus der Redaktion des Nordfriesland Tageblatt

von
erstellt am 14.Jan.2016 | 10:42 Uhr

Wenn die Freiwillige Feuerwehr zum Stiftungsfest bittet, dann strömen die Gäste scharenweise herbei. Wehrführer Hermann Friedrichsen begrüßte rund 200 Gäste im Dörpskrog in Enge, sowie Abordnungen der Nachbarwehren. Eingeleitet wurde das Fest mit stimmungsvollen Liedern durch den Musikzug der Freiwilligen Feuerwehr Langenhorn unter der Leitung von Carsten Doschat.

Bürgermeister Carsten-Peter Thomsen dankte den aktiven Frauen und Männern für ihren Feuerschutz in der Gemeinde und sprach auch über den im Rohbau befindlichen Neubau des Feuerwehr-Gerätehaus. Es werde ein spannendes Jahr 2016 für die Ortswehr. Thomsen bedankte sich noch einmal bei Jan Gregersen, der die Bauaufsicht übernommen hat von der ausführenden Zimmerei Bernd Boysen, auch bedankte er sich bei den aktiven Kameraden für die Eigenleistung bei diesem Bau, und er lobte die gute Zusammenarbeit mit der Wehr Soholm.

Nach einem reichhaltigen Essen, ging es weiter im Programm, der Gemeinde- und der Wehrführer mit Bürgermeister an der Seite gratulierte den geehrten Feuerwehrkameraden: Alexander Manson (10 Jahre), Oliver Friedrichsen (20 Jahre), Niki Skupsch (20 Jahre), Michael Gregersen (30 Jahre), Nis Adolf Friedrichsen (40 Jahre).

Wehrführer Hermann Friedrichsen übergab das Kommando weiter an den Festausschuss und bedankte sich bei allen Bürgern sowie bei den Firmen aus der Nachbarschaft für die gespendeten Tombolageschenke. Ohne diese finanziellen Einnahmen könne kein Fest entstehen. Feuerwehrfrau Hella Begier übernahm anschließend den Posten der Glücksfee und zog die einzelnen Lose aus eine dichten Silberschale, die beiden Hauptgewinne, ein Präsentkorb und ein Strandkorb, gingen an Meike Hansen und Sönke Nissen. Jeder der wollte, konnte anschließend zur Musik von DJ Frank Christiansen ausgiebig tanzen.

Zu später Stunde zeigte Bürgermeister Thomsen dann noch viel Haut. In einem Sketch präsentierte er die „freizügige Marscherleichterung“ – ein Hemd mit praktischen Löchern. Um Mitternacht hatte sich dann ein Luftpumpenorchester angemeldet. Ein gutes Dutzend Feuerwehrkameraden saßen mit Luftpumpen im Saal. Bernd Begier, übernahm als Dirigent die „künstlerische“ Leitung, und vom Plattenteller erklang ein Ohrwurm. Auch dieser Auftritt sorgte für hervorragende Stimmung im Saal.

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