Anzeige: VR-Talent Niebüll : Jurymitglied „Holzi“ macht den jungen Talenten Mut

SG-Hallensprecher Michael „Holzi“ Holz
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SG-Hallensprecher Michael „Holzi“ Holz

Der Nachwuchswettbewerb der VR Bank Niebüll und des Nordfriesland Tageblattes sucht nach echten Talenten.

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28. Januar 2015, 17:31 Uhr

Niebüll | Du bist Musiker oder Dompteur, kannst zaubern, jonglieren oder hast irgendeine andere tolle Begabung? Dann ist der Nachwuchswettbewerb der VR Bank Niebüll und des Nordfriesland Tageblattes genau das richtige für Dich. Bedingung: Die Teilnehmer sollten im Geschäftsgebiet der VR Bank Niebüll (dazu gehören auch die Bereiche Leck, Bredstedt und Umgebung) wohnen und zwischen 14 und 27 Jahre alt sein.

Auch Gruppen können sich natürlich bis zum 8. Februar auf der Homepage sowie den Facebookseiten des Nordfriesland Tageblattes und der VR Bank Niebüll anmelden. Ab 10. Februar wird online gevotet, die zwölf ausgesuchten Talente stellen sich am Freitag, 13. März im „Alten Heizwerk“ in Bredstedt und am Sonnabend, 14. März im VR-Bankgebäude „KLEE“ nicht nur dem Publikum, sondern auch einer fünfköpfigen Jury. Hier stellen wir sie vor.

Michael „Holzi“ Holst (44) ist neben DJ, Moderator, Spezialist für Licht- und Tontechnik, staatlich geprüfter Pyrotechniker und seit 2002 auch Hallensprecher der SG Flensburg-Handewitt. Warum hat er sich bereit erklärt, in der Jury von VR Talent mitzumachen? „Ich bin gefragt worden, es ist eine witzige Geschichte, und da habe ich Ja gesagt.“ Jeder hat ein Talent, ist sich „Holzi“ sicher. Seine sieht er im „Musik machen“ und Moderieren. „Mein Schwager war DJ. Ihn habe ich begleitet, beispielsweise nach Ramstedt zum Zeltfest. Da hat es plötzlich Klick gemacht.“

Sein Weg führte ihn danach zur DJ-Agentur „Disc Cooperation“ (Tiebensee/Dithmarschen). Auch das Moderieren ist nur zum Teil Talent, „Holzi“ musste dran arbeiten. „Du musst mehr Druck in die Stimme legen, haben mir die Profis gesagt. Und es ist so. Du sprichst anders als normalerweise.“ Also hat er sich reingekniet. Mittlerweile ist Michael Holst bundesweit unterwegs: Kieler Woche, Open-Air-Veranstaltungen von Radiosendern, 2001 war er als DJ bei der Loveparade und sogar in New York. Vor 6000 Menschen und mehr frei zu sprechen macht ihm keine Sorgen mehr. Im Gegenteil: „Je weniger Leute es sind, umso nervöser bin ich.“ Der Grund: „Du siehst einzelne Gesichter vor Dir. In der breiten Masse ist das nicht so.“

Michael Holst hat seine Ziele verfolgt und alles gemacht, was geht. „Wenn Menschen Spaß an dem haben, was man macht, ist es ein schönes Gefühl.“ „Holzi“, seit fünf Jahren begleitet er eine Schul-Musical AG, macht den jungen Künstlern Mut, beim VR-Talent ihren Traum zu verwirklichen. Er verspricht, ein harter, aber ehrlicher und gerechter Juror zu sein. „Ich werde schonungslos die Wahrheit sagen, nichts beschönigen“, sagt er mit einem Lächeln. Sorgen muss sich niemand machen, denn bei diesem Nachwuchswettbewerb geht es um Chancen nutzen, nicht darum, jemanden bloß zu stellen. „Ich bin sehr gespannt.“

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