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Nordfriesland Tageblatt

23. September 2017 | 02:30 Uhr

„Unsere Hütte ist nahezu voll“

vom
Aus der Redaktion des Nordfriesland Tageblatt

von
erstellt am 04.Apr.2014 | 13:48 Uhr

Vom DRK-Frühstück bis zum Seniorentag: „Bei all unseren Veranstaltungen haben wir immer eine sehr gute Beteiligung verzeichnen können“, so ließ sich Reinhold Ewald als Vorsitzender anlässlich der Jahresversammlung des DRK-Orsvereins Klixbüll-Tinningstedt vernehmen. Allen, welche die Arbeit des DRK ideell oder finanziell gefördert hatten, sprach Reinhold Ewald seinen Dank aus.

Dessen Bericht wurde ergänzt durch Käthe Henze, die seit vielen Jahren für die Organisation der Ausflüge und mehrtägigen Reisen verantwortlich zeichnet. Sie blickte zurück auf je eine Fahrt nach Münster, Potsdam und Hamburg sowie auf je auf eine Fahrradtour ins Alte Land und entlang des Ostseeküsten-Radwegs. In ihrer Programmvorschau kündigte sie eine Fahrt nach Welt (Eiderstedt), einen Ausflug nach der Hallig Langeneß, einen Kino-Besuch in Niebüll und eine Lesung in der Alten Meierei Klixbüll an.

Als Leiterin der in Ladelund ansässigen DRK-Sozialstation Karrharde/Leck-Süderlügum/Neukirchen berichtete Friedlinde Grabert über deren Arbeit. Zur geleisteten Pflege merkte sie an: „Wir sind mit Herz und Hand dabei.“ Zur Entwicklung der DRK-Wohnanlage in Ladelund wusste sie zu berichten: „Unsere Hütte ist nahezu voll.“ Nur zwei Wohnungen seien noch frei. „Wenn ich beobachte, wie unsere Mieter zusammen leben, dann geht mir das Herz auf.“

Bei den Wahlen gelang es – wenn auch erst im zweiten Anlauf – alle Posten wieder zu besetzten, auch das vakante Amt der stellvertretenden Vorsitzenden, von dem Margot Willert aus persönlichen Gründen zurückgetreten war. Als Vorsitzender wurde Reinhold Ewald wiedergewählt. Den Posten seiner Stellvertreterin übernahm Ella Hahn, den der Protokollführerin Agnes Jannsen. Als Schatzmeisterin wurde Inge Kissel in ihrem Amte bestätigt, während Monika Brüggmann beauftragt wurde, den Vorstand ganz allgemein nach Kräften zu unterstützen. Margot Willert wurde in Abwesenheit für ihre verdienstvolle Arbeit als 2. Vorsitzenden gedankt.

Einig wurde man sich, den Jahresbeitrag bei 18 Euro zu belassen, die Gebühren für die Halbtagsfahrten jedoch – wegen gestiegener Kosten – moderat anheben zu wollen. Als Versuch für die Dauer eines Jahres wurde eine „Mitgliedschaft auf Probe“, vergleichbar mit den Schnupperkursen vieler Vereine, neu eingeführt. Wer davon Gebrauch macht, braucht ein Jahr lang keinen Beitrag zu zahlen und darf eine Tagesfahrt umsonst mitreisen.




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