Unbeobachtet

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11. September 2013, 00:31 Uhr

Rundherum umgeben von Blech und Stahl fühlen sich an der Ampel wartende Autofahrer aus irgendeinem Grund oft unbeobachtet, was zur Folge hat, dass sie dann tun und lassen, was sie wollen: nämlich sich am Kopf kratzen, die Zahnzwischenräume mit den Fingernägeln reinigen, die Lippen nachschminken, Unreinheiten in der Haut inspizieren oder die Nase von Sekreten befreien. Keine schöne Angewohnheit und erst recht kein schöner Anblick für die Fahrer im Nachbarauto.

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