Dit än dat : Übertrieben

Heute in unserer Rubrik Friesenschnack: Das Sündengedächntnis vergisst nie.

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30. Dezember 2014, 05:00 Uhr

Nach dem Fest ist vor dem Fest: Kaum ist der Weihnachtstrubel überstanden, steht schon das neue Jahr vor der Tür. Festtagsbraten und andere Leckereien kommen gefühlt zu den Ohren wieder heraus. „Hoffentlich kommen ein paar Rummelpott-Kinder, damit wir die letzten Domino-Steine und Lebkuchen loswerden“, sagt sich eine Leserin aus Leck. Zu Silvester gibt es bei ihr traditionell Raclette, weil dort alles verwendet werden kann, was zu viel eingekauft und noch nicht den Weg vom Kühlschrank in irgendeinen Magen gefunden hat. Die Weihnachtsdeko wird schon einmal zur Seite geschubst, damit der Schmuck für die Silvesterparty Platz hat.   Bei der Suche nach  Tischbomben und anderem Firlefanz stieß die Leserin in einem Geschäft auf etwas, was sie überraschte: „Frohe Ostern“ wünschte ein Küken aus dem Regal; das hält die Leserin zu diesem Zeitpunkt doch für etwas übertrieben.

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