Teures Foto-Shooting

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shz.de von
22. Oktober 2015, 09:29 Uhr

Sie könnten hinter dem nächsten Baum, hinter der Hecke oder in der Einfahrt lauern: Radarfallen. Sie wären kein Ärgernis, wenn man sich schlichtweg an die Geschwindigkeit hält. Und doch passiert es immer wieder: Man hat es eilig, achtet gerade nicht auf das Tacho – und schon leuchtet das rote Licht auf und sorgt für den unangenehmen Schauer der Erkenntnis, ertappt worden zu sein. Die Tochter einer Leserin hatte unlängst in Achtrup das Pech. Sie geriet in einer 30 Kilometer-Zone in die Radarfalle – doch nicht nur einmal. In den folgenden eineinhalb Stunden wurde sie drei Mal von der Kamera erfasst. Teure Fotos, die unterm Strich insgesamt 95 Euro kosteten. „Wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen“, weiß die Leserin – und muss dennoch schmunzeln.

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