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Stadtwerke-Lauf : Stadtwerke unterzeichnen Vertrag zum Sponsoring

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Aus der Redaktion des Nordfriesland Tageblatt

Die Stadtwerke Niebüll GmbH bleiben auch in den nächsten drei Jahren Hauptsponsor des Stadtlaufs des TSV Rotweiß Niebüll. Der Stromanbieter unterstützen das Event seit nunmehr zehn Jahren.

shz.de von
erstellt am 26.Aug.2013 | 10:14 Uhr

Die Stadtwerke Niebüll GmbH bleiben auch in den nächsten drei Jahren Hauptsponsor des Stadtlaufs des TSV Rotweiß Niebüll. Ihr Geschäftsführer Rüdiger Wiese und der TSV-Vorstand, vertreten durch Hans Thiesen und Astrid Conradi, unterzeichneten für die kommenden drei Jahre einen entsprechenden Vertrag, nach dem der örtliche Stromversorger dem Verein etwa die Hälfte der Kosten für den Stadtlauf zuschießt. Der am Donnerstag unterzeichnete Vertrag gilt bis 2016 – mit einer Option bis 2020.

Die Stadtwerke unterstützen den TSV Rotweiß seit nunmehr zehn Jahren. Daher heißt diese Laufveranstaltung mit landesweitem Echo seit 2004 auch Stadtwerkelauf. „Der Lauf wurde weit über die Grenzen Niebülls hinaus bekannt und löst immer wieder Begeisterung und Freude aus“, beschreibt Wiese seine Wahrnehmung, die die Stadtwerke letztlich auch dazu bewogen hätten, sich dem Sportverein und seiner anerkennenswerten Jugendarbeit zuzuwenden. Somit signalisiere der Vertrag auch die erfolgreiche Zusammenarbeit zweier Partner.

Seitens des Vereins sei angesichts der Beteiligung vieler Spitzenläufer auch viel für die Anhebung der Qualität dieses Lauftages getan worden, heißt es vom TSV-Vorstand. So sei die Laufstrecke vom schleswig-holsteinischen Leichtathletikverband (SHLV) nicht nur amtlich vermessen worden. Der TSV sorge auch für eine professionelle Zeitmessung. „Das kostet Geld“, erklärte Astrid Conradi, die zum Leitungsteam des Stadtwerkelaufs gehört. Doch was der TSV und sein Sponsor in die auch volksfestartige Veranstaltung investieren, kommt aus vielen lachenden Kindergesichtern, von fröhlichen Aktiven und einer begeisterten Zuschauerkulisse wieder zurück.

Niebüll spielt einen ganzen ersten Maissonntag auf begeisternde Art verrückt, applaudiert den Läufern und nimmt von ganzem Herzen Anteil an einem Ereignis, das längst Kultcharakter gewonnen hat. Und dass sich an diesem Lauftag auch Leistungs- und Breitensport auf eindrucksvolle Weise miteinander verbinden, „das hat was“.

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