Skat: Freud und Leid liegen dicht beeinander

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11. September 2014, 17:15 Uhr

Die Saison 2014 des Deutschen Skatverbandes endete für die Skatfüchse Leck mit einem Paukenschlag. Durch ein 8:1 am Final-Spieltag kletterte Leck II in letzter Minute auf Tabellenplatz 2 in der Regionalliga und schaffte damit den Aufstieg in die 2. Bundesliga. Ein weiterer großer Erfolg für den Verein, der vor kurzem sein 30-jähriges Bestehen feiern konnte.

Wie nah Freud und Leid bisweilen beieinander liegen, zeigte das Abschneiden von Leck I: Die höher eingeschätzte Mannschaft belegte am Ende abgeschlagen den letzten Tabellenplatz in der Regionalliga und steigt nun ab in die Oberliga. Leck III schloss die Saison auf Rang 7 ab und tritt somit auch im nächsten Jahr wieder in der Bezirksliga an.

Leck II schaffte die Überraschung mit den Spielern Anton Vollmer, Dirk Jennsen, Hermann Jensen, Oliver Borchert und Ulf Lütt. Außerdem gehörte Birgit Borg zur Mannschaft. Vor dem letzten Spieltag hatte man noch auf Rang 4 gelegen und war somit auf Schützenhilfe angewiesen. Die blieb dann auch nicht aus: Sowohl Brutkamp Albersdorf als auch Concordia Lübeck hatten nach drei Durchgängen lediglich fünf Punkte auf der Habenseite angesammelt. Leck II zog vorbei und feierte den 3. Aufstieg in Folge.

Nicht ganz so aufregend ging es für die „Nachbarn“ aus Niebüll zu. Niebüll I nützte ein 6:0 am letzten Spieltag nichts mehr, der Aufstiegszug in die Regionalliga war bereits vorher abgefahren. Niebüll II landete in der Bezirksliga nach einem 5:1 am Ende auf Rang 5.


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