Dit än dat : Schlimmer gehts immer

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Heute in unserer Rubrik Friesenschnack: Und noch einmal Pech.

von
15. Juli 2015, 06:30 Uhr

Erst gestern hatten wir über die Pechsträhne eines Lesers berichtet, dem Fotokamera und Handy im Zug gestohlen wurden. Eine Geschichte, die eine Leserin aus Leck wiederum motivierte, uns ihr Unglück vom „Montag, den 13.“ zu erzählen. Der 45-Jährigen war vorgestern nämlich auf dem Weg zur Arbeit von Leck nach Flensburg kurz hinter Schafflund mitten bei einem Überholmanöver der Motor geplatzt. Es gab einen lauten Knall, dann blockierte die Servolenkung und der Wagen ging aus – direkt auf der Gegenfahrbahn. Weil ihr aber dennoch nichts passierte und auch die nachfolgenden Fahrzeugfahrer sehr besonnen auf den Wagen, den sie nur mit Mühe auf den Grünstreifen lenken konnte, reagierten, nimmt es die Leserin sportlich: „Es hätte schlimmer kommen können.“

Friesenschnack-Hotline: 04661/96971340

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