Dit än dåt : Scherbe im Essen

Heute in unserer Rubrik Friesenschnack: Unsicherheit, die bleibt.

shz.de von
07. Juni 2014, 05:00 Uhr

Ein Haar in der Suppe zu finden, kommt durchaus häufiger vor. Eine Leserin aus Leck fand kürzlich jedoch eine kleine Glasscherbe in einem Fertiggericht. Sehr erbost über diesen Vorfall schickte sie die Scherbe als Beweismaterial an den Hersteller und erhielt auch bereits nach wenigen Tagen Antwort. Der Postbote brachte ein Paket, gefüllt mit etlichen Konservendosen als Entschädigung. „So recht genießen kann ich die Speisen jedoch nicht“, sagt die Leckerin. „Vielleicht ist irgendwo ja noch eine Scherbe drin.“

Friesenschnack-Hotline: 04661/96971341

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