Dit än dat : Retter in der Not

Heute in unserer Rubrik Friesenschnack: Kurzschlüsse im Stammhirn.

shz.de von
10. August 2015, 05:00 Uhr

Ein Leser aus Niebüll entpuppt sich regelmäßig als Retter in der Not. Der Grund: Wenn seine Ehefrau glaubt, dass das Portemonnaie oder die Sonnenbrille schon wieder verloren ist, findet er die Dinge oft an den üblichen Plätzen: in der Kammer neben den Getränkekisten, im Auto unterm Sitz oder manchmal auch im Putzschrank. Neulich allerdings war auch er hilflos. Ihr Schlüssel war weg und der Leser suchte überall. Neun Tage später hörte er sie dann aus dem Wäschezimmer laut auflachen. Sie wollte gerade die Jacke ihres Mannes waschen, als ihr aus der Tasche der Schlüssel entgegen fiel. „Sie ist wohl nicht der einzige Schussel in der Familie“, sagt der Leser.

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