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„Pettersson und Findus“-Puppenspiel im Zeltpalast

vom
Aus der Redaktion des Nordfriesland Tageblatt

von
erstellt am 20.Apr.2015 | 11:44 Uhr

Das Puppentheater der Familie Lauenburger aus Henstedt-Ulzburg ist in der Zeit von Donnerstag, 23. April, bis Sonntag, 26. April, in Niebüll zu Gast. Gespielt wird dieses Mal „Wie Findus zu Pettersson kam“ – ein „Theaterstück frei nach Sven Nordqvist mit Puppen nicht nur für Kinder“.

Vorstellungsbeginn ist im Zeltpalast auf dem Marktplatz Donnerstag bis Sonnabend jeweils um 16 Uhr, Sonntag um 11 Uhr. Der Eintritt kostet für Kinder acht Euro, für Erwachsene neun Euro (mit Ermäßigung wird es jeweils einen Euro preiswerter). Ermäßigungsflyer gibt es in den Kindergärten und Geschäften. Die Spieldauer der Geschichte einer großen Freundschaft für Kinder ab drei Jahren beträgt 55 Minuten.

1829 gründete Lorenz Lauenburger das Theater und zog mit Pferd und Wagen durch die Lande. Er spielte auf Jahrmärkten, Festen und Gaststätten für Groß und Klein. Stücke wie „Dr. Faust“, „Der Kampf mit dem Drachen“ oder das klassische „Marionettenvarieté“ prägten dieses Unternehmen.

Heute nach mehr als 180 Jahren pflegt der Direktor Heinz Lauenburger, der Ururenkel des Gründers, noch die gute alte Tradition. Bereits in der sechsten Generation reist die Puppenspielerfamilie durch Schleswig-Holstein und Niedersachsen und gibt jährlich bis zu 300 Vorstellungen in dem 500 Zuschauer fassenden Zelt. Zur Puppenbühne gehören ach ein Figurenmuseum und zehn nostalgische Wagen.

Wie kam der lustig gestreifte Kater Findus eigentlich zum alten Pettersson? Das geschah, als Petterssons Nachbarin Beda Andersson bemerkte, das der Alte manchmal traurig war und beim nächsten Besuch einen Pappkarton mitbrachte, der beschriftet war mit „Findus grüne Erbsen“. Im Karton lag ein Katzenjunges. Die Tage wurden jetzt leichter für Pettersson, fröhlicher und ereignisreicher. Dann geht Findus auf Entdeckungsreise. Wie es weitergeht? Das erzählt das Stück.

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