Dit än dÅt : Party-Horror 2.0

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Heute im Friesenschnack: Facebook ist nicht immer eine gute Lösung.

shz.de von
02. Oktober 2013, 15:19 Uhr

Geplant war sie als ganz normale Party unter Freunden, gepostet wurde sie jedoch von einem jungen Mann aus Süderlügum bei der Internetplattform Facebook, wodurch am Ende weit mehr Gäste kamen, als ursprünglich angenommen. Im Grenzort passierte kürzlich, wovor in den Medien immer gern gewarnt wird: Eine Party eskalierte, weil plötzlich Dutzende Unbekannte ebenfalls an der Haustür klingelten und mitfeiern wollten. Rund 200 junge Leute waren es, die das Wohnhaus unter Alkoholeinfluss auf den Kopf stellten. So endete die Feierlichkeit mit einem Polizeieinsatz und einer Anzeige – kein schöner Abschluss für den Gastgeber.

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