Niebüller Begegnungsstätte sucht ehrenamtliche Helfer und stellt sich vor

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22. Oktober 2013, 00:39 Uhr

Wer Spaß am Umgang mit Menschen hat und eine Aufgabe sucht, die ganz viel Freude macht und erfüllend ist und zugleich mit einem überschaubaren Zeitaufwand verbunden ist, könnte diese als ehrenamtlicher Helfer in der Begegnungsstätte finden. Seit 36 Jahren treffen sich regelmäßig Niebüller an drei Nachmittagen in der Woche in der Begegnungsstätte in der Friedrich Paulsen Straße. Die Spanne der Angebote ist breit. Sie reicht vom Kartenspielen über Lottonachmittage, unterschiedlich gestaltete Programmnachmittage, Essen in Gemeinschaft, Vorträge und Reiseberichte bis hin zu zu gemeinsamen Ausflügen. All diese Aktivitäten werden von einem Kreis ehrenamtlicher Helferinnen der Awo, der Caritas, des DRK und der evangelischen Kirchengemeinde im vierwöchentlichen Wechsel gestaltet und begleitet.

Damit diese Arbeit auch in den nächsten Jahren erfolgreich weitergeführt werden kann, sind die Helferinnen dringend auf Verstärkung angewiesen. Jeder Interessierte kann mitarbeiten, auch ohne zu einer der Organisationen zu gehören. Wer neugierig geworden ist und wissen möchten, was zu dieser Arbeit dazu gehört, wie zum Beispiel das Programm einer Woche aussieht und welche genauen Aufgaben die Helferinnen übernehmen, kann zu einem unverbindlichen Informationsabend in die Begegnungsstätte, Friedrich Paulsen Straße 6b, kommen.

Am 29. Oktober ab 18.30 Uhr stehen die Helferinnen dort für alle weiteren Fragen und Auskünfte zur Verfügung. Ansprechpartner sind die Arbeiterwohlfahrt (Susanne Eisenstein, Telefon 04665/ 429), Caritas (Gunhild Loske, Telefon 04661/ 3192), Deutsches Rotes Kreuz (Edith Wrege, Telefon 0151/ 21491097) und die Evangelische Kirchengemeinde (Dorothea Hahn, Telefon 04661/ 3708).

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