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Niebüller Amateurtheater „Bühne“ steckt in den Proben

vom
Aus der Redaktion des Nordfriesland Tageblatt

Der Kartenvorverkauf hat begonnen. Vorfreude und Erwartung für die 36. Inszenierung des Niebüller Amateurtheaters „Die Bühne“ haben steigende Tendenz. „Was die wohl dieses Mal spielen werden?“ fragen sich Theaterfreunde aus Stadt und Umland. Nun, es sei verraten, dass die „Bühne“ wieder zurück ist in dem Metier, das ihre Stärke ist – nämlich auf dem Boulevard und erstmals auf dem deutschen Boulevard. Gespielt wird „Der Neurosen-Kavalier“, eine Art Psycho-Komödie, wegen ihres Erfolges längst zu einen Klassiker aufgestiegen und – lax gesagt – ein „knalliger Knüller“, der den heimischen Nordfriesen mit Sicherheit Lachfältchen ins Antlitz treiben wird.

Die Autoren Gunther Beth und Alan Cooper haben den Warenhausdieb Felix Bollmann erfunden, einen mit einigen Semestern Tiermedizin ausgestatteten schlitzohrigen Ganoven, der auf der Flucht in einer Psychopraxis auf dem Stuhl des Psychiaters landet und von dort auf die Kunden der Praxis losgelassen wird. Was dann in der Praxis läuft, ist in vier Sitzungen zu erfahren. Und was genau es sein wird, darauf hat das Autoren-Duo eine Serie ebenso überraschender wie amüsanter Antworten parat.

Die „Bühne“ mit ihrer Chefin Maike Lützen und Regisseur Peter Krebs bietet sieben Akteure aus ihrer Stammbesatzung auf, dazu eine bewährte Hintermannschaft. Vorbereitungen und Proben gehen der Endphase entgegen mit Feinarbeit in Wortspiel und Szenen. „Wir sind gut drauf“, freut sich auch Felix Bollmann alias Karl-Heinz Knies, um den sich alles drehen wird. Premiere ist am 5. März (20 Uhr Stadthalle) – und weitere Aufführungen am 9., 11., 12., 17. und 18. März sowie ein „Oldie-Termin“ am 13. März um 15 Uhr. Karten gibt es in der Bücherstube Leu.  


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erstellt am 12.Dez.2015 | 00:32 Uhr

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