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Freiwilligen Feuerwehr : Neukirchen jubelt bei Strandparty der Feuerwehr

vom
Aus der Redaktion des Nordfriesland Tageblatt

Die Brandschützer hatten unter dem Motto Beach-Summer-Fire zu einer Party auf dem Reitplatz am Sportzentrum eingeladen.

Eigentlich gehört das traditionelle Tiefen-Fest der Freiwilligen Feuerwehr Neukirchen an der Badestelle Hülltoft-Tief zum festen Jahresprogramm in der Gemeinde. Da dieses in der Vergangenheit immer mit viel Man-Power und hohem Aufwand der Blauröcke verbunden war, die Resonanz seitens der Bevölkerung auch stark nachgelassen hatte und dort in diesem Jahr zeitgleich das Skandalös-Festival stattfindet, entschloss man sich etwas anderes zu probieren. Die Brandschützer luden daher unter dem Motto Beach-Summer-Fire zu einer Party auf dem Reitplatz am Sportzentrum ein. Wie der Name es schon ausdrückte war hier mit einem aufgefüllten Sandstrand für After-Sun und Strand-Atmosphäre gesorgt. Es wurden Leckereien vom Grill, Bier und Cocktails sowie andere kühle Getränke angeboten. Für die kleinen Gäste stand eine Hüpfburg bereit und am Lagerfeuer konnte Stockbrot gebacken werden.

Weiter nutzten die Blauröcke die Veranstaltung, um der Bevölkerung sämtliche Feuerwehrfahrzeuge der acht Wehren in der Wiedingharde zu präsentieren. Diese standen aufgereiht mit offenen Luken, sodass die gesamte Ausrüstung besichtigt werden konnte. Die Kinder durften in den roten Fahrzeugen schon mal Probesitzen. „Einige Wehren haben in der letzten Zeit neue Einsatz-Fahrzeuge bekommen, so passt es gut, diese hier einmal der Öffentlichkeit vorzustellen,“ sagte Neukirchens stellvertretender Wehrführer Andreas Thomsen. Erwachsene und Kinder nutzten dann auch die Gelegenheit, die neusten Errungenschaften mit moderner Technik im Rettungs- und Feuerlöschwesen zu begutachten.

Das Wetter spielte auch mit und im Laufe des Abends fanden sich immer mehr Besucher ein, um sich zu informieren, die kulinarischen Angebote zu probieren und miteinander zu schnacken. „Diese Veranstaltung ist noch besser verlaufen, als wir es erhofft hatten“, resümierte Gemeindewehrführer Thomas Jensen junior nach dem Aufräumen am nächsten Tag.


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