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Weltmeister aus Niebüll : Move it up: „Eine starke, unzertrennliche Einheit“

vom
Aus der Redaktion des Nordfriesland Tageblatt

Für die Weltmeisterinnen von „Move it up“ gab es beim Empfang durch das Amt Südtondern Jacken, Urkunden, Blumen und viel Lob.

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erstellt am 12.Sep.2014 | 10:30 Uhr

Niebüll | Fröhliche Gesichter, bunte Blumen, Urkunden und Jacken mit dem Südtondern-Wappen wurden von den Weltmeistern im Videoclip-Formationstanz „Move it up“ aus dem Tanzstudio Stümer (Tanzsportclub Südtondern e.V.) stolz in die Kameras gehalten. Das Amt Südtondern hatte die Videoclip-Formation „Move it up“ mit Trainerin Sonja Stümer und Eltern der Tänzerinnen zur Ehrung eingeladen. Amtsdirektor Otto Wilke und Amtsvorsteher Peter Ewaldsen sorgten mit Unterstützung von Katrin Mülbe und Bärbel Andersen (beide Amt Südtondern) für eine ehrenvolle Atmosphäre.

Peter Ewaldsen bedankte sich bei den Tänzerinnen von ganzem Herzen. „Ich sage ganz deutlich Danke. Danke, dass ihr einen Weltmeistertitel in unsere Region gebracht habt.“

Hochachtung brachte er besonders den jungen Damen entgegen, die in der Wettkampfphase auch noch eben so nebenbei Abitur und Abschluss-Prüfungen bestehen konnten. „Wir haben es hier mit ganz außergewöhnlichen Leistungen zu tun.“ Er konnte nicht umhin zu erwähnen, dass es ihm eine Ehre sei, so viele wunderhübsche Mädchen empfangen zu dürfen.

Ein besonderer Dank und großes Lob ging an die Trainerin Sonja Stümer. Ihre Fähigkeit, die jungen Frauen so zu motivieren, zu begeistern und zu binden, dass solch eine starke Einheit gebildet werden konnte, die unzertrennlich scheine, sei außergewöhnlich und auf ihre Art einzigartig. Peter Ewaldsen erzählte von seinen Handballzeiten in seiner Jugend, lobte seine bis heute andauernden Freundschaften und ermahnte die Tänzerinnen von „Move it up“, die in der Formation entstandenen Freundschaften ihr ganzes Leben lang zu pflegen, auch wenn Studium, Beruf oder Partnerwahl die Wege trennen sollten, würden die Freundschaften immer wichtig sein und mehr Wert haben als jedes Geld. „Sonja, Du hast die Gabe, die jungen Leute zu erreichen und ihnen Gutes zu tun. Wir bitten Dich, mach weiter so. Auch wenn uns klar ist, wieviel Kraft das neben dem normalen Alltagsgeschäft kostet.“

Auch der Dank an die Eltern, die immer zur Seite stehen, fehlte nicht. Die Bürgermeister und Bürgervorsteher der der Gemeinden Leck, Niebüll, Risum-Lindholm, Rodenäs und Bosbüll überreichten ihren Gemeindemitgliedern eigens Urkunden und Geschenke – und brachten damit den Stolz der Gemeinden mit ganz persönlicher Note und persönlichen Worten dar.

Niebülls Bürgervorsteher Uwe Christiansen wies deutlich darauf hin, dass gleich elf der Tänzerinnen aus seiner Heimatstadt kommen. „Scheint ein gutes Städtchen für Leistungen zu sein“, gab er zu bedenken.

Der Bürgermeister aus Risum-Lindholm, Hauke Christiansen, bezog direkt die Eltern mit ein und betonte: „Uns ist schon lange klar, dass in diesem Tanzstudio nicht nur Tanzschritte vermittelt werden. Die Werte, die dahinter stehen, sind so überaus wichtig.“ Abschließend ging das Lob und die Anerkennung an die Visagistin Ingrid Janzen, die sich immer um die Tänzerinnen kümmert.

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