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Kommunale Webseite : Mit klixbuell.de auf der digitalen Landkarte

vom
Aus der Redaktion des Nordfriesland Tageblatt

Sechs Fragen an Ehrenamtler aus Südtondern: Heute berichtet Siegfried Sevecke über seine Arbeit als Macher hinter www.klixbuell.de

Die Gemeinde Klixbüll ist nicht nur auf der Landkarte, sondern auch im Internet zu finden. Unter www.klixbuell.de werden Interessierten aktuelle Informationen rund um die Südtonderaner Gemeinde geboten. Seitdem die Webseite im November 2014 ans Netz ging, betreut Siegfried Sevecke den digitalen Auftritt. Der 73-Jährige bringt seither als Ehrenamtler viel Zeit für die Pflege des Gemeindeportals auf. Im Interview berichtet er von den Problemen und Notwendigkeiten, die der Betrieb der Seite mit sich bringt.

Herr Sevecke, wie sind Sie zum dem Job als Internetwart der Gemeinde Klixbüll gekommen?
Siegfried Sevecke: Das passierte ganz unvermittelt. Nachbarn, mit denen wir uns gerne treffen und die auch in der Kommunalpolitik aktiv sind, haben mich darauf angesprochen. Dass ich mich gerne mit Computern beschäftige, war ihnen wohl bekannt (lacht).

Was musste bedacht werden, bevor die Seite online gehen konnte?
Zuerst haben wir uns mit Gemeindevertretern und Sabine Schwarz vom Gemeindemarketing Leck zusammengesetzt und über ein Seitenkonzept beraten. Slogan von Klixbüll, welche Fotos, Anordnung von Haupt- und Untermenüs und deren Inhalt sind hier nur ein kleiner Teil vom Ganzen. Wir haben uns natürlich auch darüber Gedanken gemacht, welche Inhalte auf der Seite zu sehen sein sollen. Es gab ja eine alte Seite, die es zu ersetzen galt. Zusätzlich musste ich mir doch einiges anlesen, da dieses für mich Neuland war.

Haben Sie sich dabei von anderen Internetseiten inspirieren lassen – gibt es Vorbilder für klixbuell.de?
Also mit Städten wie München oder Hamburg, die ihre Internetauftritte mit mannstarken Redaktionen pflegen, können wir natürlich nicht konkurrieren (lacht). Aber ich versuche den Besuchern immer verlässliche und vor allem aktuelle Informationen zu bieten.

Wie sieht Ihre tägliche Arbeit am Rechner aus?
Es ist sehr viel Feinarbeit nötig. Wenn Texte und Bilder eingesendet werden, dann müssen die Formate stimmig sein, um die Inhalte auf der Seite veröffentlichen zu können. Man muss Texte glätten – im Prinzip muss Vieles angepasst werden. Tägliches Durchsehen und Beantworten der E-Mails, des Gästebuches und programmbedingt die zu bearbeitenden Elemente wird gern erledigt.

Gibt es auch Probleme, die Sie noch gerne lösen möchten?
Es wäre natürlich schön, wenn ich auch Zeitungsinhalte für unsere Seite übernehmen könnte, aber da gibt das Urheberrecht kommunalen Webseiten wie unserer enge Grenzen vor. Das ist Schade – denn beide Seiten könnten profitieren.

Wie haben die Klixbüller auf den neuen Netzauftritt ihrer Gemeinde reagiert?
Die Resonanz war durchweg positiv – das kann man schon sagen. Dabei wäre mir auch konstruktive Kritik sehr lieb, um die Seite noch zu optimieren. Und natürlich würde ich mich über mehr Einsendungen aus der Gemeinde freuen. Bilder und Texte zu allen Gemeindethemen- und Veranstaltungen sind unter info@klixbuell.de sehr willkommen.

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